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Wer sein System permanent überwacht, hat den Grundstein dafür gelegt Engpässe zu vermeiden und Fehler frühzeitig zu erkennen. Neben dem Platzhirsch Nagios ... (mehr)

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EMEA: Servermarkt stagniert – Linux wächst

Die Marktforscher von IDC bescheinigen dem Servermarkt der EMEA-Region (Westeuropa, Naher Osten, Afrika) im dritten Quartal 2011 ein bescheidenes Umsatzwachstum von 0,6 Prozent im Jahresvergleich.

Damit beträgt der Quartalsumsatz 3,2 Milliarden US-Dollar für 546883 ausgelieferte Geräte. Die Zahl der Server ist gegenüber dem Vorjahresabschnitt um ein Prozent gesunken. Für den sehr bescheidenen Zuwachs macht IDC den schlechten Umsatz im westeuropäischen Gebiet verantwortlich, der mit einem Minus von 1,4 Prozent gegenüber Q3 2010 unterdurchschnittlich gewesen sei. Mit einem Anteil von rund 75 Prozent am EMEA-Markt notieren die US-Marktforscher das bislang schlechteste Ergebnis für Westeuropa, seitdem IDC den Servermarkt statistisch aufbereitet. In Deutschland sei der Umsatz um 3,6 Prozent gesunken, Frankreich und Großbritannien verzeichnen ein leichtes Wachstum.

Bei den Geräten selbst erweisen sich die x86-Server als stärkste Triebkraft. Mehr als 98 Prozent der ausgelieferten Server seien x86-Systeme gewesen, so IDC. Der Umsatzanteil der x86-Systeme beträgt im Q3 2011 2,3 Milliarden US-Dollar. Der Umsatz von Nicht-x86-Servern dagegen ist unter die Milliardengrenze abgefallen und bei 875,5 Millionen US-Dollar gelandet.

Windows-Server dominieren bei den Betriebssystemen mit einem Anteil von 53 Prozent, verzeichnen aber ein vergleichsweise moderates Wachstum von 3,7 Prozent. Linux profitiert dagegen vom Trend hin zu den x86-Systemen und wächst bei den Betriebssystemen am schnellsten (plus 5,1 Prozent). Die Leidtragenden der x86-Welle sind Unix (minus 5,8 Prozent und z/OS (minus 15 Prozent). Hewlett-Packard verkauft seit nunmehr 15 Quartalen die meisten Server und hält so die Position eins vor IBM, Dell, Oracle und Fujitsu.

Die Herstellerrangliste im EMEA-Servermarkt.

ODF: OB Ude schreibt an EU-Kommissarin

Münchens Oberbürgermeister Christian Ude hat sich in einem Brief an Neelie Kroes, EU-Kommissarin für die Digitale Agenda, für offene Dokumentenformate in der EU-Verwaltung ausgesprochen.

Der Rathauschef schreibt "Im Namen vieler Städte und regionaler Behörden Deutschlands möchte ich Sie als Präsident des Deutschen Städtetages und Oberbürgermeister der Stadt München bitten, sich weiterhin für die Verbreitung von ,Offenen Standards' in der Bürokommunikation und ,Freier und quelloffener Software' einzusetzen." Als Argumente für seine Forderung an die EU-Verwaltung führt er Arbeitserleichterung und wegfallende Lizenzkosten für proprietäre Software wie Microsoft Office an. Das englischsprachige Schreiben ist in der Rathaus-Umschau 230 http://www.muenchen.info/pia/RSS/230.pdf (PDF-Dokument) in deutscher Übersetzung nachzulesen.

Die Münchner Stadtverwaltung verwendet intern Open Office, das sie durch das freie Vorlagensystem Wollmux erweitert hat. In der Kommunikation mit den Bürgern setzt die Kommune auf das Open-Document-Format, RTF und PDF.

Zugangserschwerungsgesetz erledigt

Der Bundestag hat das umstrittene Zugangserschwerungsgesetz, das weitgehend nutzlose Internetsperren vorsah, nun zurückgenommen.

Zu diesem Zweck wurde ein Aufhebungsgesetz http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/066/1706644.pdf (PDF) zum Zugangserschwerungsgesetz fraktionsübergreifend verabschiedet. Damit ist das erst im Februar 2010 in Kraft getretene Gesetz wieder kassiert, das vorsah, Seiten mit gesetzeswidrigen Inhalten auszufiltern. Gegen dieses Verfahren hatte es von verschiedenen Seiten und von Anfang an Einwände gegeben, weil diese Maßnahme sehr leicht zu umgehen ist. Durchgesetzt haben sich nun die Verfechter der Strategie "Löschen statt sperren". "Die Internetbranche setzt sich seit Jahren erfolgreich für die fortlaufende Verbesserung der Löscherfolge ein. Hierzu gehört neben der Sicherung sämtlicher Beweise für die Strafverfolgung die internationale Zusammenarbeit. Inzwischen bekommen wir illegale Inhalte in wenigen Tagen aus dem Netz", so Oliver Süme, Vorstand des Verbands der deutschen Internetwirtschaft eco für Recht, Regulierung und Politik.

Red Hat Developer Conference in Tschechien

Red Hat Tschechien lädt interessierte Linux- und JBoss-Entwickler zu seiner Developer Conference vom 17. bis 18. Februar 2012 ins tschechische Brno ein.

Besucher aus dem benachbarten Ausland brauchen die Sprachbarriere offenbar nicht zu fürchten: Die Wiki-Seite zur Veranstaltung verzeichnet etliche Vorträge in englischer Sprache, die Themen reichen vom Deltacloud API über GTK+ 3 bis hin zum Test von Java-EE-Anwendungen.

Die Teilnahme an der Konferenz in der Masaryk-Universität ist kostenlos und erfordert keine Voranmeldung.

Wer sich allerdings ein Konferenz-T-Shirt und den Eintritt zur After-Party sichern möchte, muss sich mit der tschechischen Registrierungsseite auseinandersetzen. Alle weiteren Informationen zur Veranstaltung gibt es auf einer Seite im Fedora-Wiki http://fedoraproject.org/wiki/DeveloperConference2012.

Rangliste der illegalen Praktiken von Admins

Security-Anbieter Balabit hat für eine Studie über 200 IT-Mitarbeiter zu verbotenen Aktivitäten auf den ihnen anvertrauten Systemen befragt.

Auf Platz 1 liegt, nach prozentualem Anteil, der Download von illegalem Content am Arbeitsplatz (54 Prozent). Es folgt die Änderung von Sicherheitseinstellungen (etwa Firewalls) mit 48 Prozent. Ziel der letztgenannten Praktik ist es, sich Zugriff auf IT-Ressourcen im Unternehmen zu verschaffen, etwa per Remote-Access. Die Beschaffung von firmeninternen Informationen (29 Prozent) folgt auf Platz drei. Der neugierige Blick in Gehaltslisten und Personalunterlagen und sonstige vertrauliche Geschäftsunterlagen nimmt Platz vier ein (25 Prozent). Mit 16 Prozent der Nennungen liegt das Mitlesen von Kollegen-Mails auf Platz fünf. Das Sextett vervollständigt die Manipulation von Log-Dateien (15 Prozent) und dies meist zum Zweck, eine der fünf vorgenannten Aktivitäten zu verschleiern.

Befragt wurden rund 200 IT-Mitarbeiter zwischen Juli und Oktober 2011. 74 Prozent der IT-Fachleute räumten ein, dass sie bereits mindestens einmal IT-Systeme des Unternehmens auf unerlaubte Weise genutzt hätten. Rund 51 Prozent der Befragten sind für Großunternehmen tätig, 17 Prozent für mittelständische und 25 Prozent für kleine Firmen. Die Mehrzahl der Unternehmen ist im Bereich IT und Telekommunikation aktiv (53 Prozent), 24 Prozent im Finanzsektor. In Behörden arbeiten 12 Prozent der befragten IT-Fachleute, im Bereich Handel und Dienstleistungen 7 Prozent und in Fertigungsbetrieben 4 Prozent. Die Studie http://www.balabit.com/popular-prohibited-activities ist bei Balabit verfügbar.

Sündenfall: die Verbotsüberschreitungen der IT-Mitarbeiter aufgeschlüsselt.

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KDE-Konferenz Akademy 2012 in Estland

Die KDE-Entwicklerkonferenz Akademy wird vom 30. Juni bis 6. Juli in der estnischen Hauptstadt Tallinn stattfinden. Der angenommene Vorschlag für den Veranstaltungsort stammt von dem 26-jährigen Netzwerkadministratoren Laur Mõtus. Er wird die Koordination des lokalen Teams übernehmen, aus Berlin unterstützt ihn Claudia Rauch, Business-Managerin des KDE e.V.

Auf dem KDE-Nachrichtenportal Dot gibt es ein Interview http://dot.kde.org/2011/11/24/akademy-2012-tallinn-estonia mit Laur, der über seine Motivation, sein Open-Source-Engagement sowie über die Stadt Tallinn spricht.

Novell veröffentlicht OES 11

Novell hat den Open Enterprise Server 11 freigegeben, der auf dem Suse Linux Enterprise Server 11 SP 1 (SLES) basiert, aber mehr Optionen bietet. Insbesondere die File- und Printservices wurden ausgebaut, beispielsweise das Apple Filing Protocol (AFP), was ihn für gemischte Linux-/Windows-/Mac-Umgebungen empfiehlt. Mit der Dynamic Storage Technology ist eine Technik an Bord, die seltener genutzte Inhalte auf billigeren und langsameren Speicher verschiebt und im Gegenzug häufig verwendete Dateien auf schnellen, aber teureren Medien lagert. Applikationen, die Microsofts Active Directory für die Authentifizierung nutzen, können mit dem OES stattdessen Novells eDirectory verwenden. Im Vergleich zum SLES11 wurden außerdem die verfügbaren Support-Optionen ausgebaut.

Neustart: OSBF stellt EOS Directory online

Die Open Source Business Foundation (OSBF) hat das überarbeitete Enterprise Open Source Directory (EOS) online gestellt. Das Webportal soll Anlaufstelle rund um Open-Source-Produkte und Dienstleistungen für Interessierte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sein. Unter dem EOS-Dach stecken nach Angaben des Betreibers OSBF rund 400 Open-Source-Produkte sowie qualifizierte Dienstleister und System-Integratoren.

In der Datenbank landen laut OSBF nur Projekte, die ein Expertengremium als businesstauglich bewertet hat. Michael Kienle, der verantwortliche Vorstand der OSBF, sagt dazu: "Oberstes Ziel war es, Projekte und passende Systemintegratoren zu identifizieren, die häufig vorkommende Unternehmensanforderungen adressieren. Dabei haben wir nur solche Projekte und Produkte in das EOS-Directory aufgenommen, die sich schon im Markt bewährt haben und ein recht vollständiges Feature-Set aufweisen."

Neben der Projektdatenbank ist im überarbeiteten EOS-Directory http://www.eosdirectory.com auch ein Blog zu finden. Interessierte Anbieter finden dort auch Kontaktadressen zur OSBF. Die OSBF sucht überdies auch Sponsoren für das Verzeichnis.

Die Open Source Business Foundation (OSBF) hatte das Portal im Mai übernommen. Ende 2006 gestartet und im Jahr 2007 von Optaros dann online eingeführt, ging das EOS später an den Open-Source-Consultant Bruno von Rotz, der dem Verzeichnis von Open-Source-Projekten und -Anbietern mit dem "Advisory and Expert Board", ein Komitee von Ratgebern und Experten zur Seite stellte. Der neue Besitzer OSBF hatte im Mai angekündigt, das Portal zur Anlaufstelle und Informationsplattform für den deutschsprachigen Raum zu machen.

Das EOS-Directory hat wieder geöffnet.

Datentransfer-Weltrekord

Physiker des amerikanischen California Institute of Technology (Caltech) haben einen neuen Weltrekord in der Disziplin Datentransfer aufgestellt. Die neue Rekordmarke liegt nun bei kombinierten 186 Gigabit pro Sekunde für eine Datenübertragung in zwei Richtungen und übertrifft den alten Rekord aus dem Jahr 2009 um rund 50 Prozent. Diese Geschwindigkeit würde ausreichen, um pro Tag 100 000 komplette Blu-ray-Discs zu transferieren. Der Versuch fand auf der International Conference for High Performance Computing, Networking, Storage and Analysis, SC11 in Seattle statt.

Zarafa und LPI gemeinsam zertifiziert

Zarafa und das Linux Professional Institute (LPI) haben bekanntgegeben, dass sie ein gemeinsames Trainings- und Zertifizierungsprogramm in Benelux, Deutschland, Österreich und in der Schweiz starten. Zarafa integriert das Zertifizierungsprogramm des LPI, wobei sich Zarafa Certified Engineers offiziell auf der Webseite des LPI für ihre LPI-Zertifizierungen anmelden. Vom 1. Januar 2012 an ist die Zertifizierung LPIC-1 oder alternativ der RHCSA von Red Hat eine Voraussetzung, um Zarafa Certified Engineer werden zu können.

Die Übersicht über Zarafa-Schulungen ist unter http://www.zarafa.com/trainings verfügbar. Mehr Informationen zur LPIC-1-Zertifizierung gibt es unter http://www.lpi.org/linux-certifications/programs/lpic-1.

Programm für DFN-CERT-Workshop 2012

Das Programm des DFN-CERT-Workshops "Sicherheit in vernetzten Systemen" am 21. und 22. Februar 2012 in Hamburg ist nun im Netz einsehbar.

Der 19. DFN-CERT-Workshop wird sich wieder vielen interessanten Themen rund um die Computersicherheit zuwenden. Angekündigt sind unter anderem Vorträge zur Speicheranalyse unter Linux, zu den Risiken von URL-Verkürzungsdiensten, zur Sicherheit in HPC-Umgebungen, zum Schutz vor Innentätern in Universitätsrechenzentren oder zu Sicherheitsproblemen von IPv6 in lokalen Netzen. Das vollständige Programm findet sich hier http://www.dfn-cert.de/veranstaltungen/workshop.html.

End of Life für Debian Lenny naht

Der Security-Support für die Debian-Release 5.0 alias Lenny endet Anfang Februar 2012. Das hat Moritz Mühlenhoff vom Security-Team der Linux-Distribution auf dessen Mailingliste mitgeteilt. Der End-of-Life-Termin errechnet sich daraus, dass die jüngste Debian-Version 6.0 (Squeeze) am 6. Februar 2011 veröffentlicht wurde, und die Anwender ein Jahr Zeit für das Upgrade bekommen.

Nach dem Stichtag wird es keine neuen Security-Fixes mehr geben. Die bis dahin bereitgestellten Ausbesserungen bleiben aber über das Security-Repository verfügbar.

Univention Corporate Server 3.0 fertig

Die Bremer Firma Univention hat Mitte Dezember die Version 3.0 ihres Corporate Servers freigegeben. Das auf Debian "Squeeze" 6.0.3 basierende Server-Produkt wurde gegenüber der Vorgängerversion in den Bereichen Bedienung, Funktions- und Leistungsfähigkeit grundlegend überarbeitet. So wurde zum Beispiel die Usability der Univention Management Console verbessert. Der Univention Corporate Server (UCS) kann nun, dank der Integration von Samba 4, die Aufgaben eines Active-Directory-Domänencontrollers übernehmen. Die Virtualisierungstechnologie Xen ist nun in Version 4.1 enthalten. Der Linux-Hypervisor KVM wird ebenfalls unterstützt und bietet Snapshot- und Suspend-Funktionen. Die Monitoringsoftware Nagios wurde auf Version 3 aktualisiert.

Seine Preislisten hat der Hersteller noch nicht aktualisiert. Bisher schlägt das UCS-Basissystem inklusive Maintenance mit jährlich 290 Euro zu Buche, zuzüglich knapp 26 Euro im ersten Jahr beziehungsweise knapp 9 Euro in Folgejahren pro Client und Nutzer. Module wie Groupware, Thin Client Services, Desktop-Virtualisierung und der Corporate Desktop werden separat berechnet. Kunden, die UCS in den letzten zwölf Monaten erworben haben und Kunden mit einem laufendem Maintenance-Vertrag können ihre Installation kostenlos auf das aktuelle UCS-Release aktualisieren.

Mehr Informationen zum aktuellen Release und einen Ausblick auf kommende Neuerungen gibt die Univention-Website. Ein ausführlicher Test findet sich in diesem Heft auf S. 80.

Programm für DFN-CERT-Workshop 2012 veröffentlicht

Das Programm des DFN-CERT-Workshops "Sicherheit in vernetzten Systemen" am 21. und 22. Februar 2012 in Hamburg ist nun im Netz einsehbar.

Der 19. DFN-CERT-Workshop wieder vielen interessanten Themen rund um die Computersicherheit zuwenden. Angekündigt sind unter anderem Vorträge zur Speicheranalyse unter Linux, zu den Risiken von URL-Verkürzungsdiensten, zur Sicherheit in HPC-Umgebungen, zum Schutz vor Innentätern in Universitätsrechenzentren oder zu Sicherheitsproblemen von IPv6 in lokalen Netzen. Das vollständige Programm findet sich hier http://www.dfn-cert.de/veranstaltungen/workshop.html.

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Ausgabe /2019