Editorial

Das Auge liest mit

Administratoren sind oft mit sich wiederholenden Abläufen beschäftigt, die sich leicht automatisieren lassen. Damit bleibt Zeit für wichtigere Aufgaben und ... (mehr)

Liebe Leser,

wenn Sie nach dem Erhalt des IT-Administrator in aller Ruhe ganz vorn mit Lesen anfangen und sich dabei zunächst dem Editorial zuwenden, dann wartet in dieser Ausgabe noch eine Überraschung auf Sie. Für die einen mag es schon mehr als erstaunlich sein, dass wir dieses Editorial nicht dazu nutzen, Ihnen die glamurösen Vorzüge unseres Schwerpunktthemas "Automatisierung" vor Augen zu führen. Denn das hätten wir bei diesem wichtigen Thema der IT nur zu gern getan.

Nein, diesen Monat geht es um Interna des IT-Administrator – und das nicht in einem übertragenen Sinn, sondern wörtlich genommen. Wir haben aber keine Redakteure gefeuert, neue Star-Autoren eingekauft oder den Preis saftig nach oben geschraubt. Wir haben unser altes Layout rausgeschmissen. Denn vor einem Jahr im September begingen wir unseren 10. Geburtstag. Mit dieser Ausgabe wird IT-Administrator – und große Teile seines Layouts – also 11. Und was liegt einem angehenden Teenager näher, als sich intensiv seinem Erscheinungsbild zuzuwenden?

Reinschnuppern in das neue Layout können Sie schon mit einfachem Umblättern, denn unser neues Inhaltsverzeichnis zeichnet den Weg vor, den wir künftig mit der Darstellung unserer Inhalte gehen wollen: klarer und übersichtlicher für Sie als Leser. Wir haben viele "Zierleisten" entfernt, damit es Ihnen leichter fällt, das benötigte Know-how schnell zu finden. Gleichzeitig soll unsere neue Schriftart dazu dienen, dass auch die langwierige Lektüre tiefgehender, technischer Artikel nicht ermüdet. Und dass das alles zusammen zu einem deutlich moderneren Auftritt unseres Magazins führt, hat uns ehrlich gesagt auch sehr gut gefallen.

Aber gut, schauen Sie einfach selbst auf den folgenden 108 Seiten. Und falls Sie unsere Layout nun so gar nicht interessiert, zurück zur Automatisierung, zu der die September-Ausgabe einiges zu bieten hat. Ab Seite 26 testen wir mit Flowster eine Automatisierungslösung für Windows. Und für die umfassende Automatisierung werfen wir ab Seite 16 einen Blick auf Automic. Darüber hinaus finden Sie in dieser Ausgabe How-tos zur Automatisierung von VMware mit Puppet (Seite 66) und Windows mit Chef (Seite 84). Nur für ein neues Layout gibt es noch keine Automatisierung; ungezählte Redaktionsmeetings und jede Menge Gehirnschmalz dienen dafür als Beweis.

Viel Freude beim Lesen wünscht

John Pardey

Chefredakteur

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