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Robuste Funker

LANCOM Systems baut sein WLAN-Portfolio um zwei neue 802.11.ac-Access-Points für den Einsatz in anspruchsvollen Umgebungen aus. Der Single-Radio- Access-Point IAP-821 und das Dual-Radio-Modell IAP-822 verfügen über staubdichte IP-50-Vollmetallgehäuse und können bei -20 bis +50 Grad Celsius eingesetzt werden. Sie vernetzen Lager-, Logistik- und überdachte Freiflächen sowie mobile Maschinen mit bis zu 867 MBit/s. Der IAP-821 besitzt ein Dual-Band-fähiges 802.11n/ac-Funkmodul und zwei Anschlüsse für externe Antennen. Mobile Clients bedient er wahlweise im 2,4-GHz- oder 5-GHz-Band. Das Modell IAP-822 besitzt zwei Dual-Band-fähige IEEE 802.11n/ac-Funkmodule und bietet vier externe Antennenanschlüsse. Es bedient sowohl 11n-Clients im 2,4-GHz-Frequenzband als auch 11ac-fähige Endgeräte. Mit integrierten Sicherheitsfunktionen inklusive IEEE 802.11i mit WPA2- und AES-Verschlüsselung sowie IEEE 802.1X/EAP (WPA2 Enterprise) versprechen die Access Points ein hohes Maß an Sicherheit. Zur Netzwerkvirtualisierung unterstützen sie außerdem Multi-SSID und VLAN.Sowohl der IAP-821 als auch der IAP-822 unterstützen das WLAN-Optimierungskonzept "LANCOM Active Radio Control". Die Kombination aus im Betriebssystem LCOS enthaltenen Funktionen wie Adaptive Noise Immunity, Adaptive RF Optimization oder Client Steering soll die Leistungsfähigkeit des Funknetzes steigern und Administratoren beim WLAN-Management unterstützen. Mit Hilfe von Spectral Scan untersuchen die Access Points ferner ihre Umgebung auf Störquellen und bieten damit ein Werkzeug für ein effizientes WLAN-Troubleshooting. Störquellen werden dabei identifiziert und grafisch dargestellt. Der IAP-821 ist ab sofort für 699 Euro erhältlich, der IAP-822 kostet 799 Euro.(dr)LANCOM Systems:

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Ausgabe /2019