VMware Virtual SAN 6.2 auf Thomas-Krenn-vSAN-Appliance

VSAN aus der Box

Seit Anfang dieses Jahres liefert VMware seine hyperkonvergente Speichervirtualisierung Virtual SAN in Version 6.2 aus. Wir haben das jüngste Release mit der vorkonfigurierten vSAN-Hardware-Appliance von Thomas-Krenn getestet, die mit einem Out-of-the-box-Einsatz lockt und dabei durch schnelle Inbetriebnahme und regelbasiertes Management punktet.
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Bei Virtual SAN (VSAN) handelt es sich um ein verteiltes Speichersystem, das auf Basis von in den ESXi-Hosts eines VSAN-Speicher-Clusters verbauter Backend-Hardware quasi "parallel" zum Host-Cluster mit seinem Hypervisor einen Storage-Virtualisierer installiert, der den Aufbau eines logischen Speicherpools erlaubt.

Interessant war VSAN auch schon in der ersten mit vSphere 5.5 veröffentlichten Version. Diese war allerdings noch recht fehleranfällig. Spätestens seit Version 6.1 lässt sich Virtual SAN bedenkenlos produktiv einsetzen, schließt aber erst mit Version 6.2 dank Features wie Deduplizierung und Komprimierung der Daten zum Klassenstandard in der Welt des Enterprise-Storage auf.

Ursprünglich hatte VMware VSAN bewusst als eine Art B-Klasse-Storage vermarktet, der nicht für kritische Anwendungen gedacht war. Nach und nach hat der Hersteller aber realisiert, welches Potenzial in Software-defined Storage schlummert und VSAN schrittweise zu einer Enterprise-Lösung aufgebaut. So kamen etwa in Version 6.0 die Skalierbarkeit auf bis zu 64 Knoten und der Support für All-Flash-Konfigurationen hinzu.

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Ausgabe /2019