Cloud & Datacenter Conference, 4. und 5. Mai, München

Durchblick

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Rund 350 IT-Verantwortliche lockte Veranstalter Rachfahl IT-Solution Anfang Mai in die neugebaute Deutschland-Zentrale von Microsoft in München, wo sie sich im Rahmen der zweiten Cloud & Datacenter Conference über aktuelle Werkzeuge aus dem Windows-Kosmos informierten.
Damit Sie als Admin stets über alle Parameter Ihrer IT Bescheid wissen, befasst sich IT-Administrator im Juni mit dem Schwerpunkt 'Monitoring'. Darin lesen Sie ... (mehr)

Nach einer unerwarteten Kaffeepause durch einen Feuer-Fehlalarm im frisch eröffneten Microsoft-Hauptquartier für Deutschland drängten sich die Teilnehmer in die vier parallelen Vortrags­reihen. Diese boten an den zwei Tagen in München mehr als 40 Vorträge rund um Windows Server, Azure, Virtualisierung, Sicherheit und mehr.

Ein Server für alles

Doch zunächst hatten die Teilnehmer keine Wahl: Die Keynote von Ben Armstrong, Microsoft Principal Program Manager Lead, füllte die ersten 90 Minuten des Tages, indem sie Neuerungen in Windows Server 2016 in die allgemeine Cloud-Strategie Redmonds einordnete. So stelle Server 2016 im Kern ein großes Umdenken seitens Microsoft dar, weil es in diesem Produkt erstmalig Cloud-Technologie für Unternehmen aller Größenordnungen bereitstellen wolle. Dazu seien bisher getrennt verfügbare Cloud-Technologien im neuen Server zusammengeführt worden.

Gleichzeitig adressiere Microsoft mit dem Server aber auch aktuelle Herausforderungen der IT-Organisationen. Beim zentralen Thema Sicherheit wies Armstrong insbesondere auf den Schutz von Anmeldedaten durch Credential Guard hin, das bei zunehmend komplexeren Angriffen Zugangsdaten vor unberechtigter Verwendung schützt. Ergänzt wird das Thema Rechte noch durch "Just Enough Administration", das IT-Administrator Autor Nils Kaczenski im Laufe des Tages noch im Detail vorstellte – dazu später mehr.

Darüber hinaus trage der neue Server gestiegenen Anforderungen in Sachen Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit Rechnung, unterstütze moderne Storage-Virtualisierung und helfe durch Container bei der Anwendungsentwicklung. Doch besonders, was Microsoft für das "Enterprise-Class Datacenter Management" plant, interessierte die Teilnehmer.

Azure lokal betreiben

Ben Armstrong riss das Thema "Azure Stack" nur

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