GlusterFS 3.4 verbessert

07.08.2013

Die neueste Version des verteilten Dateisystems für Linux bringt diverse Änderungen mit, die Performance und Sicherheit verbessern.

Das verteilte Linux-Dateisystem GlusterFS wurde von den Entwicklern in der neuesten Version 3.4 mit einigen nützlichen Features ausgestattet. So stellt GlusterFS virtuellen Qemu-Maschinen nun Storage über die Libgfapi zur Verfügung, was den Zugriff erheblich beschleunigt. Auch zwei andere Änderungen verbessern die Performance bei der Verwendung von GlusterFS als Storage für virtuelle Maschinen.

Ebenso wurde die synchrone Replizierung im neuen Release beschleunigt. Resource-Agenten ermöglichen es, GlusterFS in eine Cluster-Umgebung zu integrieren, die kompatibel zum Open Cluster Framework (OCF) sind, etwa Pacemaker. Schließlich können Anwender und Programmierer nun Posix-ACLs verwenden, wenn sie GlusterFS-Speicher über NFSv3 anbieten.

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