Lücke in ClamAV ermöglicht Denial-of-Service-Angriff

27.07.2018

Der Open-Source-Virenscanner ClamAV weist eine Sicherheitslücke auf, die sich für Denial-of-Service-Angriffe missbrauchen lässt. ClamAV-Anwender sollten die Software aktualisieren.

Das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) warnt vor einer Sicherheitslücke im Linux-Virenscanner ClamAV, die auf der fehlerhaften Verarbeitung von HWP-und PDF-Files beruht. Mit entsprechend manipulierten Files lässt sich unter Umständen ein Denial-of-Service-Angriff starten.

Gefixt ist die Lücke in der ClamAV-Version 0.100.1. Anwender und Admins von Rechnern, die ClamAV verwenden, sollten baldmöglichst updaten.

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