OPNsense-Firewall 16.7 wird härter

31.07.2016

Die neue Version der Firewall-Distribution OPNsense enthält allerlei Verbesserungen. 

Ab sofort ist Version 16.7 der Firewall-Distribution OPNsense verfügbar. Neu ist die Integration des Intrusion-Detection-Systems Suricata 3.11, das eine Version der von Intel geschriebenen Regular-Expression-Bibliothek Hyperscan enhtält, um beispielsweise bei Deep Packet Inspection nach verdächtigen Mustern zu suchen. 

Reports lassen sich nun im Netflow-Format erstellen und exportieren. Traffic Shaping kann nun mit den CoDel-Algorithmen konfiguriert werden, das helfen soll, Latenzen beim Routing zu reduzieren. Außerdem können sich Firewall-Admins nun mit zeitbasierten One-Time-Token (TOTP) authentifizieren. 

Die Basis für OPNsense 16.7 ist die FreeBSD-Distribution 10.3 mit einer Integration von HardenedBSD Adress Space Layout Randomization (ASLR), das die üblichen Exploits von Sicherheitslücken erschweren soll. 

Ähnliche Artikel

comments powered by Disqus
Mehr zum Thema

OPNsense-Firewall 18.1 veröffentlicht

Eine neue Version der BSD-basierten Firewall ist erschienen. 

Artikel der Woche

Loadtests ohne Server

Für Loadtests der eigenen Server bietet sich die Cloud an, denn kurz getaktet lassen sich dort viele Rechnerinstanzen starten, die das eigene Budget nur wenig belasten. Noch flexibler, günstiger und besser skalierbar sind Tests mit einer Serverless-Infrastruktur wie AWS Lambda. Wir führen vor, wie Sie dort mit Serverless Artillery eigene Loadtests starten. (mehr)
Einmal pro Woche aktuelle News, kostenlose Artikel und nützliche ADMIN-Tipps.
Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und bin einverstanden.

Container

Wie setzen Sie Container ein?

  • Gar nicht
  • Docker standalone
  • Docker mit Kubernetes
  • Docker mit Swarm
  • Docker mit anderem Management
  • LXC/LXD
  • Rocket
  • CRI-O auf Kubernetes
  • Container auf vSphere
  • Andere (siehe Kommentare auf der Ergebnisseite)

Google+

Ausgabe /2018

Microsite