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Am einfachsten wäre es, wenn Sie den Shutdown eines anderen Windows-Rechners im Netzwerk einfach über eine Verknüpfung auf dem Desktop erledigen, die der Arzt dann mit einem einfachen Doppelklick aufruft. Damit dies reibungslos funktioniert, müssen Sie jedoch zunächst auf dem herunterzufahrenden Rechner eine Änderung in der Registry vornehmen. Begeben Sie sich dazu nach der Eingabe von regedit zum Pfad “HKEY_Local_Machine / SOFTWARE / Microsoft / Windows / CurrentVersion / Policies”. Nach einem Klick mit der rechten Maustaste auf “System” klicken Sie auf “Neu”, “DWORD-Wert (32-Bit)” und geben als Schlüssel “LocalAccountTokenFilterPolicy” ein. Bei “Wert” tippen Sie noch “1” ein und starten dann Windows neu. Am Haupt-PC, von dem aus sich der andere Rechner herunterfahren lassen soll, wechseln Sie zur Netzwerk-Ansicht im Win-dows-Explorer, klicken mit der rechten Maustaste auf das PC-Symbol des anderen PCs und erstellen eine Verknüpfung auf dem Desktop. Am besten benennen Sie die Verknüpfung gleich um, etwa in “PC 2 ausschalten”. Anschließend klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Icon, wählen “Eigenschaften” und tippen vor dem bereits vorhandenen Netzwerkpfad des Computers folgende Zeichenfolge ein:

shutdown /s /t 10 /m

Die 10 steht in diesem Fall für die Anzahl von Sekunden, die der entfernte PC vor dem Herunterfahren noch warten soll. Durch die Eingabe von “0” bewirken Sie ein sofortiges Herunterfahren. Damit der Praxischef nun den anderen PC aus der Ferne ausschalten kann, muss er nun einfach das von Ihnen erstellte Desktop-Symbol doppelklicken und die Aktion noch einmal mit “Ja” bestätigen.

(ln)

 

 

Die Anforderungen an den Verzeichnisdienst sind eigentlich sehr überschaubar: Die Nodes müssen Teil einer Active Directory-Domäne, Mitglied der gleichen Active Directory Domain sowie Member Server sein (nicht

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Ausgabe /2018