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Administratoren sind oft mit sich wiederholenden Abläufen beschäftigt, die sich leicht automatisieren lassen. Damit bleibt Zeit für wichtigere Aufgaben und ... (mehr)

Oracle entwickelt Einsteiger-Sparc "Sonoma"

Das Debian-Projekt hat angekündigt, die Sparc-Pakete aus den Debian-Branches Unstable, Experimental und Jessie-Updates zu entfernen. Schon vorher war der Sparc-Support für den Branch eingestellt worden, in dem das Debian-Release 8.0 Jessie entwickelt wurde, weshalb es für das Release auch keine Sparc-Version gibt. Der Grund dafür ist, dass es zu wenige Debian-Entwickler gibt, die sich um die Sparc-Plattform kümmern.    Indessen ist die Sparc-Architektur nicht am Ende. Zwar hat der derzeitige Inhaber Oracle, der Sparc seinerzeit mit Sun übernommen hat, mittlerweile viele x86-basierte Systeme im Angebot, entwickelt aber weiterhin für die High-End-Systeme neue Sparc-Prozessoren wie den M7.    Neu ist, dass Oracle jetzt an einem Entry-Level-Prozessor mit Sparc-Architektur arbeitet, der hinsichtlich Preis und Leistung gegen Intels Xeon-Reihe antreten soll. Im Vordergrund sollen bei der Prozessorreihe mit dem Codenamen "Sonoma" weniger bloße Leistungsdaten wie Takt-rate und Cores stehen, sondern Subsysteme, die bestimmte Workloads wie Datenbankanwendungen und Verschlüsselung beschleunigen.(of)Oracle:

Vom Lampenfieber gepackt

Eine ernstzunehmende Schwachstelle plagt derzeit Android-Geräte von Version 2.2 bis 5.1. So bringen manipulierte MP4-Videos das Multimedia-Framework "Stagefright" (zu Deutsch: Lampenfieber) gehörig aus dem Tritt. Dadurch ist es möglich, den Dienst zum Absturz zu bringen, woraufhin dieser neu startet. Mit einem gezielten Heap Overflow lässt sich jedoch auch Schadcode auf das Gerät einschleusen, der dann mit den Rechten des Stagefright-Frameworks läuft.    Während dies bei den meisten Herstellern einen Zugriff auf die Kamera, das Mikrofon, Bluetooth und die eigenen Bilder

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Ausgabe /2019