Ivanti IT Asset Management Suite 2016.3

Ordnung im Bestand

Software-Lizenzen sowie Hardware kosten Firmen viel Geld. Die Ivanti IT Asset Management Suite hat deshalb zur Aufgabe, IT-Assets zu erkennen und zu inventarisieren. Dabei zeigt die Software auch an, wie viele Lizenzen ungenutzt herumliegen oder wann neue Hardware beschafft werden sollte. Ivanti ging aus verschiedenen Anbietern wie Landesk, AppSense, HEAT und enteo hervor. Im Test war dies noch an einigen Stellen zu spüren.
Sich wiederholende Aufgaben sind mühselig und fehleranfällig, wenn sie von Hand ausgeführt werden. Im August befasst sich IT-Administrator deshalb mit dem ... (mehr)

Das IT-Hardware- und Software-Management steht ganz im Fokus der "IT Asset Management Suite" (ITAM-Suite) von Ivanti und der Hersteller wirbt damit, dass sich durch eine umfassende Überwachung der Software-Nutzung durchaus größere Beträge einsparen lassen, indem sich nicht genutzte Installationen erkennen, entfernen und die Anzahl der benötigten Lizenzen damit reduzieren lassen.

Die möglichen Szenarien sind sehr vielfältig: So nutzen in mittleren und größeren Unternehmen meist nicht alle Anwender die gleiche Software und eine individuelle Bestückung der Clients ist durchaus sinnvoll, um den Lizenzbedarf zu optimieren. Wenn ein Anwender eine Applikation beispielsweise nur für ein temporäres Projekt benötigt, so ist eine Nutzungsüberwachung angeraten, um die Software zu Projektende wieder zu deinstallieren und sie später einem anderen Anwender zur Verfügung stellen zu können. Auch bieten manche Hersteller unterschiedliche Lizenzmodelle an, wo die Auswahl des richtigen Modells merkliche Kosteneinsparungen ermöglicht.

Ivanti entstand im Januar 2017 durch den Zusammenschluss von Landesk und HEAT. Landesk wiederum hatte zuvor Wavelink, Shavlik, Xtraction Solutions und Appsense übernommen, Heat entstand durch den Zusammenschluss von Frontrange und Lumension.

Integration läuft noch

Das Aufsetzen einer angemessenen Testumgebung gestaltete sich nicht so einfach. Statt der Installationsquellen stellte uns Ivanti deshalb ein vorbereitetes Demokit zur Verfügung, bestehend aus drei virtuellen Maschinen für unsere VMware-vSphere-Umgebung im OVA-Format, die wir dort importieren konnten. Da es sich um eine Umgebung inklusive Domaincontroller handelte, konfigurierten wir in der vSphere-Umgebung die passenden Netze, um die IP-Adressen der VMs nicht ändern zu müssen. Der als Add-on angebotene "Licence Optimizer" ist als Online-Anwendung konzipiert und wir

...

Der komplette Artikel ist nur für Abonnenten des ADMIN Archiv-Abos verfügbar.

comments powered by Disqus

Artikel der Woche

Eigene Registry für Docker-Images

Wer selber Docker-Images herstellt, braucht auch eine eigene Registry. Diese gibt es ebenfalls als Docker-Image, aber nur mit eingeschränkter Funktionalität. Mit einem Auth-Server wird daraus ein brauchbares Repository für Images. (mehr)
Einmal pro Woche aktuelle News, kostenlose Artikel und nützliche ADMIN-Tipps.
Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und bin einverstanden.

Konfigurationsmanagement

Ich konfiguriere meine Server

  • von Hand
  • mit eigenen Skripts
  • mit Puppet
  • mit Ansible
  • mit Saltstack
  • mit Chef
  • mit CFengine
  • mit dem Nix-System
  • mit Containern
  • mit anderer Konfigurationsmanagement-Software

Google+

Ausgabe /2019