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Die Verwaltung von IT-Landschaften wird immer komplexer - die explosionsartige Vermehrung mobiler Clients ist nur eine der vielen Erschwernisse. Zeit also für ... (mehr)

Saft für den Notfall

Schneider Electric lüftet den Vorhang für eine neue Smart-UPS-Version mit Doppelwandler-Online-Technologie und skalierbarer Autonomiezeit. Die USV-Systeme für Umgebungen mit besonders problematischer Netzstromversorgung sind die ersten einphasigen Geräte des Unternehmens, die ab 6 kVA aufwärts einen Leistungsfaktor von 1 ermöglichen – sowohl ein- als auch ausgangsseitig. Die Systeme für Lasten zwischen 5 und 10 kVA sind in den Formaten 2 bis 12 HE erhältlich und durch die Online-Technologie laut Hersteller ideal für den Schutz von Geräten mit linearer Stromversorgung geeignet. Der Wirkungsgrad von 97 Prozent soll für niedrige Energie- und Kühlkosten sorgen. Ein eingebautes Messgerät zeigt den Verbrauch in den verschiedenen Betriebsarten an und erleichtert das Monitoring der Energieeffizienz. Bei Bedarf können Nutzer die neuen Geräte mit passenden Akkumodulen konfigurieren, um geschäftskritischen Anforderungen zu entsprechen. Die PowerChute Management-Software steuert das automatische Abschalten von Netzwerkbetriebssystemen. Alle Modelle ab 5 kVA verfügen zudem über eine integrierte Netzwerkmanagement-Karte für die Fernverwaltung und das geregelte Herunterfahren der Server oder virtuellen Betriebssysteme. Zu den weiteren Funktionen zählt ein automatischer interner Bypass, der die angeschlossenen Lasten mit Netzstrom versorgt, falls an der USV eine Überlastung oder ein Fehler auftritt. Maintenance-Releases der Firmware lassen sich per USB-Stick über einen FTP-Server aktualisieren. Je nach Modell und Formfaktor kosten die neuen USV-Systeme zwischen 3.225 und 6.125 Euro. Schneider Electric:

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Ausgabe /2019