Aus dem Forschungslabor

Smart ohne Phone?

Vor etwas mehr als zehn Jahren begann mit dem iPhone der Siegeszug des Smartphones. Bis auf technische Details vor allem hinsichtlich der Performance hat sich in der vergangenen Dekade allerdings recht wenig verändert – der Nutzer hält zum Telefonieren ein kleines Gerät ans Ohr und bedient sich mit Hilfe diverser Apps des Internets. Doch dieser Trend könnte sich wandeln.
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In Deutschland besitzen in diesem Jahr voraussichtlich mehr als 80 Prozent der Bevölkerung ein Smartphone. Weltweit liegt die Rate bei 66 Prozent. Die hohe Verbreitung ist einer der Gründe, warum 2017 erstmals weniger Smartphones verkauft wurden als im Vorjahr. Und auch für das erste Quartal 2018 zeichnet sich ein geringerer Umsatz ab als noch im Jahr zuvor. Der ganz große Boom scheint also vorbei zu sein. Trotzdem oder gerade deswegen geben sich die Hersteller der mobilen Begleiter große Mühe, ihre Produkte mit neuen Features begehrt zu machen. Ein Ansatzpunkt ist das Design. Specials wie ein abgerundetes Display oder edle Gehäusematerialen mögen modebewusste Nutzer hinter dem Ofen hervorlocken – an der technischen Funktionalität eines Smartphones ändern diese Merkmale jedoch eher wenig.

Anders sieht es da schon mit einem biegsamen oder sogar faltbaren Display aus. Als Pluspunkte wären hier eine eventuell größere Stabilität bei gleichzeitig geringerem Platzbedarf zu nennen. Doch auch neue Funktionen ließen sich auf diese Weise implementieren: Das Biegen der kurzen Kanten des Handys nach hinten könnte zum Beispiel das schnelle Durchblättern eines E-Books initiieren. Ein falt- oder knickbares Smartphone ließe sich einfach um das Handgelenk legen. Aber gibt es so etwas Ähnliches nicht schon? Richtig, die Smartwatch. Deren großer Durchbruch steht ja immer noch aus, obwohl Prognosen für 2018 steil nach oben zeigen und 140 Millionen verkaufte Uhren in Aussicht stellen. Ein echter Boom findet derzeit aber woanders statt.

Spezalisierung durch IoT

Die Zukunft des Smartphones dürfte sich deshalb nicht zuletzt im Spannungsfeld von zwei Philosophien entscheiden: Sollen immer mehr Funktionen in ein Gerät gestopft werden oder soll es immer mehr Gegenstände geben, die spezifische Interaktionen mit dem Web erlauben? Die Zahlen sprechen eher für Letzteres: Analysten gehen davon

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