CeBIT: Drucken aus der Cloud

07.03.2013

Eine Weltneuheit hat den Innovationspreis der CeBIT gewonnen: ezeep ermöglicht das Drucken von jedem fest installierten oder mobilen Rechner, Smartphone oder Tablet auf jeden Drucker.

Das Mobilgerät benötigt dafür eine spezielle App, der Drucker muss bei einem zentralen ezeep-Dienst angemeldet sein. Will der Anwender etwas ausdrucken, sendet seine App den Druckjob über die zentrale Instanz, in der die Daten zwischengespeichert und gerastert werden, zu einem ausgewählten Drucker mit Verbindung zur Cloud. Dafür lassen sich bestehende Druck-Infrastukturen umstandslos nutzen. Ein Treiber muss auf dem Mobilgerät nicht installiert werden, verfügbare Drucker werden automatisch gefunden.  Für vertrauliche Dokumente lässt sich der Druckjob erst starten, wenn der Nutzer den Printer erreicht hat. Die Zentrale kann darüber hinaus Druckrechte und Features des Druckers (wie Farbdruck vs. schwarzweiß) für einzelne Nutzer oder Nutzergruppen verwalten und das Print-Volumen überwachen. In Zukunft soll sie die Druckjobs auch optimieren können. Ein und dieselbe App ermöglicht das Drucken in der heimischen Umgebung wie gegebenenfalls zum Beispiel in einem Hotel mit ezeep-Druckern. Der Service kostet einen monatlichen Pauschalbetrag pro Nutzer.

comments powered by Disqus

Artikel der Woche

Eigene Registry für Docker-Images

Wer selber Docker-Images herstellt, braucht auch eine eigene Registry. Diese gibt es ebenfalls als Docker-Image, aber nur mit eingeschränkter Funktionalität. Mit einem Auth-Server wird daraus ein brauchbares Repository für Images. (mehr)
Einmal pro Woche aktuelle News, kostenlose Artikel und nützliche ADMIN-Tipps.
Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und bin einverstanden.

Konfigurationsmanagement

Ich konfiguriere meine Server

  • von Hand
  • mit eigenen Skripts
  • mit Puppet
  • mit Ansible
  • mit Saltstack
  • mit Chef
  • mit CFengine
  • mit dem Nix-System
  • mit Containern
  • mit anderer Konfigurationsmanagement-Software

Google+

Ausgabe /2019