Intel muss sparen

19.04.2017

Der Chip-Fabrikant stellt diverse Projekte und die Hauskonferenz ein.

Intel bietet nicht länger eine eigene Version des Cluster-Dateisystems Lustre als Produkt an. Die entsprechenden selbstentwickelten Erweiterungen wie einen Adapter für Hadoop hat Intel als Open Source freigegeben. Weiterhin beteiligen will sich Intel an den Lustre-Community-Releases wie dem für Mai erwarteten Lustre 2.10 mit Long Term Suport. 

Außerdem zieht sich Intel aus einem Joint Venture mit Rackspace zum Cloud-Computing-Framework OpenStack zurück, dem OpenStack Innovation Center OSIC. Eigentlich sollte das Projekt noch bis 2018 laufen, aber Intel will anscheinend schon jetzt keine Ressourcen mehr dafür aufwenden.

Schließlich hat Intel bekanntgegeben, dass das Intel Developer Forum IDF künftig nicht mehr stattfinden soll.

Ähnliche Artikel

comments powered by Disqus
Mehr zum Thema

Intel-AMT-Bug bedroht (wenige) Server-Systeme

Ein etliche Jahre zurückreichender Fehler in einem Management-Modul erlaubt Remote-Exploits gegen Intel-Systeme. Allerdings müssen dafür einige Voraussetzungen erfüllt sein.

Artikel der Woche

Eigene Registry für Docker-Images

Wer selber Docker-Images herstellt, braucht auch eine eigene Registry. Diese gibt es ebenfalls als Docker-Image, aber nur mit eingeschränkter Funktionalität. Mit einem Auth-Server wird daraus ein brauchbares Repository für Images. (mehr)
Einmal pro Woche aktuelle News, kostenlose Artikel und nützliche ADMIN-Tipps.
Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und bin einverstanden.

Konfigurationsmanagement

Ich konfiguriere meine Server

  • von Hand
  • mit eigenen Skripts
  • mit Puppet
  • mit Ansible
  • mit Saltstack
  • mit Chef
  • mit CFengine
  • mit dem Nix-System
  • mit Containern
  • mit anderer Konfigurationsmanagement-Software

Google+

Ausgabe /2019