Teamviewer ermöglicht Remote-Desktop zwischen Linux und Windows

15.04.2010

Teamviewer veröffentlicht eine Linux-Version ihrer Software für Desktop-Sharing.

 

Die Desktop-Sharing-Software Teamviewer, die bisher bereits für Windows und Mac OS X verfügbar war, gibt es nun auch für Linux-Betriebssysteme. Zur Implementierung der Linux-Version setzt der Hersteller auf Wine, der Zugriff auf den Linux-Desktop ist aber uneingeschränkt möglicht. Auf der Website finden sich Pakete im RPM- und Debian-Format sowie ein Tar-gz-Archiv.

Um Probleme mit NAT und Firewalls zu umgehen, werden Verbindungen über Server initiiert, die Teamware selbst betreibt. Remote-Desktop-Verbindungen laufen, soweit technisch möglich, direkt zwischen den Teilnehmern und werden mit 256-Bit-AES verschlüsselt. Im Betrieb können Anwender über Teamviewer wechselseitig auf ihre Desktops zugreifen, Daten austauschen und chatten. Das Programm eignet sich also insbesondere auch für Fernwartung und Support. Windows-Administratoren können bei der Software-Verteilung den MSI-Paketen gemeinsame Passwörter vergeben, um Teamviewer für eine große Zahl von Clients vorzukonfgurieren. 

Für Privat-Anwender ist das Programm kostenlos, für den kommerziellen Einsatz gibt es Lizenzen in den Varianten Business (499 Euro), Premium (998 Euro) und Corporate (1890 Euro). Interessierte können Teamviewer unter unter www.teamviewer.com herunterladen.

 

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Um die Sicherheit der Mikogo Sitzungen zu garantieren, werden alle Bildschirminhalte mit einem 256-Bit AES-Schlüssel kodiert. Deswetieren erhält jede Sitzung eine einmalige 9-stellige Sitzungsnummer. Optinal verfügt der User über die Funktion auch noch ein Passwort für jede Sitzung festzulegen. Nur wer Passwort und Sitzungsnummer kennt, kann daran teilnehmen.

Für weitere Informationen empfehle ich die Mikogo-Homepage: http://www.mikogo.de/ Dort steht die Software auch zum kostenlosen Download bereit!

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