Zenoss veröffentlicht Ergebnisse der Umfrage zu "Trends im Open Source Systems Management"

12.08.2010

Zenoss, Anbieter des gleichnamigen Systemmanagement-Tools, hat seine unter anderem bei den Teilnehmern der Konferenz USENIX Large Installation System Administration (LISA) ermittelten Umfrageergebnisse veröffentlicht.

 

Neben den LISA-Teilnehmern hat Zenoss auch die eigene Community um das Zenoss-Core-Projekt zu Trends im System-Management befragt und die Antworten gegenüber gestellt. Die Ergebnisse präsentierten sie nun auf der Linuxcon in Boston. Von den Befragten gaben über 50 Prozent an, für mehr als 100 Geräte zuständig zu sein. 98 Prozent setzen in ihren Firmen Open-Source-Software ein. Während bei den Community-Mitgliedern die Flexibilität (73 Prozent der Befragten) freier Software das Hauptkriterium ist, gefolgt von Kostenersparnis (71 Prozent), sehen die LISA-Teilnehmer die niedrigeren Kosten (57 Prozent) im Vordergrund und dann die Flexibilität (52 Prozent). Die Verfügbarkeit des Quellecodes als Entscheidungskriterium liegt bei beiden Gruppen mit rund 30 Prozent vergleichsweise niedrig.

 

In einem Blogpost bei Zenoss sind weitere Details nachzulesen. Außerdem ist dort die Umfrage als PDF zum Nachlesen verlinkt.

[Diese Meldung stammt von Linux-Magazin Online]

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