Wer sein System permanent überwacht, hat den Grundstein dafür gelegt Engpässe zu vermeiden und Fehler frühzeitig zu erkennen. Neben dem Platzhirsch Nagios ... (mehr)

Kosten

Eine Preisliste zur Version 3.0 stand bei Redaktionsschluss noch nicht zur Verfügung, voraussichtlich dürften aber etwa dieselben Konditionen wie für die Vorgängerversion [8] gelten: Ein Basissystem inklusive Maintenance schlägt beispielsweise mit jährlich 290 Euro zu Buche, zuzüglich knapp 26 Euro im ersten Jahr beziehungsweise knapp 9 Euro in Folgejahren pro Client und Nutzer. Module wie Groupware, Thin Client Services, Desktop-Virtualisierung und der Corporate Desktop kosten extra.

Anwender, die die UCS-Vorgängerversion vor nicht mehr als 12 Monaten lizenziert haben und daher in den Genuss der Maintenance kommen oder den Maintenance-Vertrag entsprechend verlängert haben, können kostenfrei auf die neue Version umsteigen. Ebenfalls kostenfrei angeboten werden soll eine sogenannte Free-for-Personal-Use-Version [9], die alle Features des großen Bruders enthält, aber auf fünf Clients beschränkt ist.

Ein Blick in die Kristallkugel

Im Laufe des Jahres 2012 sollen weitere Produkte mit der neuen Systembasis freigegeben werden [10]. Im Fokus steht derzeit die Schulversion UCS@school, die Thin Client Services (TCS), die Desktop Virtualization Services (DVS) sowie der Corporate Desktop (UCD). Auch der Univention Corporate Server selbst soll weiterentwickelt werden: Unter anderem durch die Erweiterung der Management Console zur Verwaltung mehrerer Serversysteme, ergänzt um zusätzliche Berechtigungsprofile. Auch die Anbindung an andere Verzeichnisdienste soll ausgebaut werden. Ebenfalls auf der Agenda steht die Erweiterung des Xen-Hypervisors um Funktionen für Snapshots und Suspend, wie sie KVM schon unterstützt.

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Ausgabe /2019