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ADMIN 11/13 stellt die besten Lösungen vor und klärt, ob Browser-Plugins, Anonymisierer sowie Verschlüsselung wirklich helfen. Weitere Themen: Small ... (mehr)

Schnellstes Tape Drive von Oracle

Mit dem StorageTek T10 000D Tape Drive präsentiert Oracle das nach eigener Aussage schnellste und leistungsstärkste Bandlaufwerk auf dem Markt. Das neue Laufwerk speichert unkomprimiert bis zu 8,5 TByte – und das in Rekordgeschwindigkeit: Bis zu 252 MByte/s sind nativ möglich. Die erzielbaren Datenraten sind 57 Prozent schneller als mit LTO-6. Das Bandlaufwerk unterstützt als einziges auf dem Markt sowohl 16-GBit-Fibre-Channel als auch 10-GBit-Fibre-Channel über Ethernet (FCoE).

Die neuen Möglichkeiten machen Tape Storage besonders attraktiv für Märkte mit großen Datenbeständen, wie Medien & Entertainment, Öl & Gas, medizinische Bildgebungsverfahren sowie Cloud Services. Mit dem Linear Tape File System (LTFS) von Oracle können verschiedene LTO-LTFS-aktive Bänder per Drag & Drop auf eine einzige StorageTek-T10 000D-Kassette gezogen werden. Das System eignet sich somit für große Datenkonsolidierungsprojekte. Über die Preise macht Oracle bisher keine Angaben.

Kernel-Report: Mehr Mobilentwickler

Wie jedes Jahr hat die Linux Foundation auf der Linuxcon-Konferenz ihren Kernel-Report veröffentlicht, der verrät, wer in welchem Umfang zum Linux-Kernel beiträgt. Angeführt wird die Liste – hinter dem ersten Platz, der die "unbekannten" Quellen vereint – weiterhin von Red Hat. Dahinter haben sich aber einige Firmen auf die Plätze geschoben, die dort bisher nicht vertreten waren, etwa Google und Samsung. Neuerdings sind dort auch Texas Instruments, Linaro und Qualcomm zu finden, die sich in erster Linie mit Mobilgeräten beziehungsweise der ARM-Architektur beschäftigen.

Von Google stammen allerdings nicht nur die Kernel-Beiträge aus dem Android-Projekt, die nur einen kleinen Teil der Beiträge ausmachen, sondern auch aus der Entwicklung von Chrome OS und dem Serverbetrieb mit Linux, aus dem etwa Verbesserungen im Netzwerk-Code, dem Scheduler und Cgroups hervorgegangen sind. Generell stammen nun mehr als 80 Prozent der neuen Beiträge zu Linux von hauptberuflichen Kernel-Entwicklern. Weniger als 14 Prozent der Beiträge zum Kernel sind keiner Firma zuzuordnen.

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Ausgabe /2019