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Fazit

Was kann man daraus lernen? Noch vor allen potenziellen Migrationsproblemen müssen die beteiligten Provider die Prozedur überhaupt zulassen. Dass sie das tun, ist nicht automatisch sicher. Allerdings schätzt audriga, dass nur ein einstelliger Prozentsatz der Google-Migrationen mit dem geschilderten Problem konfrontiert ist und das sind dann auch eher kostenlose Konten. Außerdem arbeitet audriga daran, die Migrationsserver des Dienstes für deutsche Nutzer zu einem deutschen Anbieter zu verlegen, aber auch das würde das Problem voraussichtlich nicht hundertprozentig lösen.

Wenn die Migration möglich ist, kommt es darauf an, wie verschieden Quelle und Ziel sind – stimmen die Datenstrukturen weitgehend überein, kann man mit einer sicheren und zügigen Übertragung rechnen. Der Umzugsdienst kann dann in größerem Maß helfen, Kosten und Mühe zu sparen.

Zaubern kann er aber nicht. Schon gesendete Mails landen oft in einem auf der Zielseite anders benannten Ordner. Hier wäre ein Mapping noch einfach, doch kann selbst bei diesem simplen Beispiel der Name des Ordners auch vom E-Mail-Client abhängen.

In jedem Fall versucht audriga alle Daten der Quelle automatisch in ein bedeutungsgleiches Feld des Ziels zu verschieben, auch wenn die Benennung differiert. Es wird aber nicht in jedem Fall möglich sein, Daten zu übernehmen, die keinen Platz in der Datenstruktur der Zielplattform haben. Zumindest erfolgt dann immer ein Vermerk im Protokoll. In diesen Fällen käme man allerdings auch mit einer manuellen Methode nicht viel weiter.

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Ausgabe /2019