Im Test: baramundi Management Suite 2014

Client-Management modular und mobil

Die Anforderungen an eine Managementsoftware für Clients wachsen rasant und zudem in zwei Richtungen: Zum einen werden immer mehr Zusatzfunktionen nachgefragt wie ein Schwachstellenmanagement oder eine Schnittstelle zu einer Helpdesk-Lösung, zum anderen stehen nicht mehr nur Desktops und Server im Fokus, sondern auch mobile Geräte. IT-Administrator konnte sich davon überzeugen, dass die neue Version 2014 der baramundi Management Suite dementsprechend vielseitig ausgerichtet ist.
Sie ist aufwendig, kostet Geld und bringt in der Regel keinen unmittelbar sichtbaren Nutzen: Die Client-Security. Dabei ist das richtige Absichern von Rechnern ... (mehr)

Ein entscheidendes Plus der Baramundi Management Suite ist der modulare Aufbau, der es einem Unternehmen erlaubt, zur Minimierung der Kosten und Vermeidung von Ballast genau die Komponenten aus dem breiten Funktionsumfang auszuwählen, die es benötigt. So führt der Hersteller insgesamt 18 Module auf, aus denen sich die Suite zusammensetzt, beginnend bei der Betriebssysteminstallation über die Softwareverteilung und Applikationskontrolle, Patchmanagement sowie Backup bis hin zur Gerätekontrolle, Fernsteuerung und Datensicherung.

Mit der aktuellen Version 2014 der Management Suite hat sich Baramundi von den bisherigen Versionsnummern – die vorherige Version war die 8.9 – verabschiedet und den Funktionsumfang nochmals erweitert. Nun gibt es ein automatisiertes Schwachstellenmanagement für Clients und Server sowie ein integriertes Mobile-Device-Management (MDM) sowie einen erweiterten Patch-Umfang. Neu gestaltet wurde auch die Benutzeroberfläche.

Gerade für den Einstieg interessant ist die Möglichkeit, womöglich mit nur einem Modul und wenigen Clients zu beginnen und dann Schritt für Schritt zu wachsen. baramundi unterscheidet bei der Lizenzierung nicht zwischen Arbeitsplätzen und Servern. Jedes Modul ist zudem einzeln bepreist und erlaubt so einen kostengünstigen Einstieg.

Da es im Rahmen eines solchen Tests unmöglich ist, alle Funktionen einer derart mächtigen Suite eingehend zu betrachten, haben wir uns in erster Linie auf die genannten Neuerungen konzentriert.

Systemvoraussetzungen

 

Durchdachte Systemarchitektur und Kommunikation

 

Von baramundi erhielten wir für den Test eine vorkonfigurierte virtuelle Maschine mit Windows Server 2012 R2 und der baramundi Management Suite. Unterstützt werden die Windows Server-Versionen ab 2008 SP2. Analog zu einer

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Ausgabe /2019