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»Mobile Content Management statt MDM«

Der Caritasverband Darmstadt e. V. unterstützt, fördert und begleitet hilfebedürftige Menschen – ohne Ansehen von Herkunft, Religion und Einkommen. Rund 1300 Mitarbeiter sind in zahlreichen Einrichtungen und Beratungsstellen in den Bereichen Gemeindepsychiatrie, Suchthilfe, Migrationsberatung, Altenhilfe sowie Beschäftigung und Qualifizierung tätig. Markus Mandavid betreut die IT-Infrastruktur des Caritas-Verbandes in Darmstadt und sorgt als Administrator für die durchgängige Verfügbarkeit des Netzwerks.
Musste ein Admin vor Jahren pro Anwender noch genau einen Arbeitsplatz-PC verwalten, hat die mobile Datenwelt mittlerweile zu einem rasanten Zuwachs bei den ... (mehr)

Markus Mandavid, IT-Administrator

Geburtstag: 1973Hobbys: Eishockey schauen, kochen, Xbox One spielenAdmin seit: 16 Jahren- Kaufmann im Groß- und Außenhandel- Heute IT-Infrastruktur-Spezialist und Administrator- Virtualisierte Serverfarm mit zirka 50 Servern. Im Netzwerk arbeiten rund 750 User. Zu den stationären Geräten kommen noch 300 mobile Einheiten.

Welche Aspekte Ihres Berufs machen Ihnen am meisten Spaß und welche weniger?

Mir gefällt es zu sehen, wie sich die Technik weiterentwickelt. Lösungen zu suchen und meist auch zu finden, mit denen man den Kollegen die Arbeit erleichtern kann, oder ihnen neue Funktionalitäten zur Verfügung stellen zu können, ist sehr befriedigend. Negatives sehe ich nicht – manche Prozesse sind nur etwas mühsamer als andere.

Welches IT-Problem oder Produkt ließ Sie in letzter Zeit verzweifeln?

Gerade im sozialen Umfeld, in dem die Caritas tätig ist, gibt es leider zahlreiche Softwareprodukte, die sehr wild programmiert wurden. Hier ein Update des Betriebssystems oder ein Upgrade der Office-Version durchzuführen, bereitet immer Kopfschmerzen und meist jede Menge Überstunden.

Welches Netzwerk- und Systemmanagement nutzen Sie?

Spiceworks in Kombination mit Citrix Edgesight und eMaintenance von Canon. Für die Zukunft haben wir den Wechsel zu Control-Up angedacht.

Kommen wir zum Schwerpunkt dieses Heftes: In welcher Weise regeln Sie die Nutzung mobiler Geräte im Unternehmen?

Wir stellen jedem User, der auch außerhalb des Büros arbeitet, die erforderlichen Geräte zur Verfügung. Momentan setzen wir ein MDM-System ein, das sämtliche Geräte erfasst und diese falls notwendig auch einschränkt. Bei diversen Diebstählen etwa konnten wir das Handy oder das Tablet unbrauchbar machen. Um den Mitarbeitern allerdings ein wenig mehr Freiheit

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