Neuerungen in Windows 10 1803

Tuning aus Redmond

Nachdem Microsoft Administratoren und Anwender im Oktober 2017 mit dem Fall Creators Update von Windows 10 beglückt hat, steht im ersten Quartal 2018 der nächste große Versionssprung an. Microsoft nennt das nächste Update bisher Windows 10 Redstone 4 – möglich wäre auch der Name Spring Creators Update. Dieser auf der Preview Build 17093 basierende Artikel zeigt Neuerungen auf, die vor allem für IT-Profis interessant sind.
Kleine Unternehmen haben ähnliche Anforderungen an die IT wie Konzerne, jedoch weniger Budget und Personal. Wie sie trotzdem eine zuverlässige und ... (mehr)

Windows 10 Redstone 4 sollte, dem offiziellen Benennungsmuster von Microsoft folgend, ungefähr mit Erscheinen dieser Ausgabe als Version 1803 freigegeben werden. Beim Anlegen von lokalen Benutzerkonten ist es im aktuellsten Windows jetzt möglich, mehrere Sicherheitsfragen zu konfigurieren. Erinnert sich ein Benutzer nicht an sein Kennwort, kann er aus einer Reihe von Sicherheitsfragen die richtige Antwort wählen, um sein Kennwort zurückzusetzen.

Optisch auffällig ist ferner, dass die Windows-Einstellungen im Redstone-4-Update ein neues Look-and-Feel erhalten haben.Sie stellen die Informationen jetzt übersichtlicher dar – viele Screens zeigen nun zusätzliche Informationen an und Änderungen an der Konfiguration lassen sich einfacher vornehmen. Ebenso hat das Notizbuch von Cortana eine visuelle Überarbeitung erfahren. Die Konfiguration der persönlichen Interessen wurde vereinfacht. Cortana Collections wurden mit den Listen zusammengeführt, was das Erstellen von Listen anhand von Vorschlägen generell vereinfachen soll. Nicht zuletzt ermöglicht Cortana nun auch die Musikwiedergabe von anderen Musik-Apps.

Mehr Einfluss auf Updates

Mit Windows 10 hat Microsoft die Möglichkeit eingeführt, Windows Updates nicht immer komplett auf jeden Client herunterzuladen, sondern die Updates über einen Algorithmus auf verschiedene Clients zu verteilen. Der Windows-Update-Prozess stellt sich dann die benötigten Dateien von den einzelnen Clients passend zusammen. Diese Funktion, auch Delivery Optimization genannt, führt zu einer geringeren Menge an übertragenen Daten und ist gerade in kleinen Außenstellen mit wenigen PCs ohne zentralen Update-Verteilungsmechanismus wie dem WSUS-Server interessant.

Bisher haben aber vermutlich nur wenige Administratoren die Funktion verwendet, da es bisher keine Möglichkeiten zur Einflussnahme gab. Mit dem Redstone-4-Update liefert Microsoft nun eine

...

Der komplette Artikel ist nur für Abonnenten des ADMIN Archiv-Abos verfügbar.

comments powered by Disqus

Artikel der Woche

Rechneranalyse mit Microsoft-Sysinternals-Tools

Der Rechner verhält sich eigenartig oder Sie haben eine unbekannte Applikation im Task Manager entdeckt und möchten erfahren, worum es sich dabei genau handelt und ob sie möglicherweise gefährlich ist? In so einem Fall helfen die Sysinternals-Tools von Microsoft. Dieser Beitrag stellt die drei Werkzeuge Autoruns, Process Explorer und TCPView vor. (mehr)
Einmal pro Woche aktuelle News, kostenlose Artikel und nützliche ADMIN-Tipps.
Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und bin einverstanden.

Konfigurationsmanagement

Ich konfiguriere meine Server

  • von Hand
  • mit eigenen Skripts
  • mit Puppet
  • mit Ansible
  • mit Saltstack
  • mit Chef
  • mit CFengine
  • mit dem Nix-System
  • mit Containern
  • mit anderer Konfigurationsmanagement-Software

Google+

Ausgabe /2018