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Die Endgeräte in Unternehmen stellen das wohl größte Einfallstor für Angreifer dar. Ein geöffneter, infizierter E-Mail-Anhang oder der Besuch einer ... (mehr)

Blick durch den Nebel

Quest Software stellt Version 8.8 von "Foglight for Virtualiza-tion" vor. Es soll IT-Organisationen dabei unterstützen, Leistungsengpässe zu erkennen, Kosten für die Cloud-Migrationen vorherzusagen und Überkapazitäten zu vermeiden. Dabei hebt der Anbieter insbesondere hervor, dass Kapazitätsanforderungen im virtuellen Hybrid-Rechenzentrum automatisiert bearbeitet werden, bevor sie sich negativ auf die Performance auswirken. Zudem bietet das Werkzeug jetzt auch Support für VMware Cloud on AWS.Foglight for Virtualization 8.8 unterstützt VMware und Microsoft Hyper-Converged-Infrastructure-Plattformen, bietet eine Erweiterung des Storage-Array-Supports und soll das SLA-Management vereinfachen. Neben VMware Cloud on AWS unterstützt die Software auch Clouds in Azure und AWS. Darüber hinaus stellt das neue Feature "Cost Director" ein Kostenmanagement für das Rechenzentrum bereit, das die Kosten für Speicherplatz, Softwarelizenzen, Add-ons, Hardware und Betriebskosten berücksichtigt. Unterstützung sollen IT-Verantwortliche auch beim Troubleshooting von VMware vSAN und Microsoft Storage Spaces Direct erhalten, indem das System Konflikte aufdeckt und um die Dauer der Fehlerbehebung reduziert. Das "Foglight Container Management" zeigt den Ressourcenverbrauch von Kubernetes und Docker-Swarm-Containern insbesondere im Hinblick leistungsbeeinflussender Trends. Neu ist schließlich auch der Support des EMC VPLEX Arrays. Foglight for Virtualization Enterprise 8.8 ist ab sofort verfügbar.(jp)Quest:

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