OSDC-Programm steht

27.03.2019

Die Open Source Data Center Conference (OSDC) findet in diesem Jahr am 14. und 15. Mai in Berlin statt. Nun hat Veranstalter Netways das Programm für die renommierte Konferenz rund um Automation, DevOps und IT-Infrastruktur-Themen bekanntgegeben.

Die OSDC 2019 will laut Veranstalter Netways ihren Fokus auf innovative Strategien, zukunftsweisende Entwicklungen und neue Perspektiven für den Betrieb komplexer Rechenzentren richten. Dazu sollen unter anderem prominente Vertreter der internationalen Open-Source-Szene beitragen. So wird etwa Nikhil Kathole (Red Hat) darüber referieren, wie sich dank Katello und Foreman der IT-Workflow vereinfachen lässt, und Alessandro Vozza (Microsoft) vorführen, wie sich ereignisgesteurte Pipelines in Kuberbetes via Birgade bilden lassen. Als weitere Referenten werden unter anderem Kosisochukwu Anyanwu von Kinvolk (Thema: „Virtualisation in Docker, using KVM as Hypervisor“), Dan Barker von RSA Security („5 Steps to a DevOps Transformation“), Thierry De Pauw von ThinkingLabs („Feature Branching considered evil“) und Matt Jarvis von Mesosphere („Introducing Maestro - Kubernetes Operators the easy way“) erwartet.

 

Wie gewohnt will die OSDC IT-Entscheidern und -Managern sowie Administratoren die Gelegenheit bieten, sich über neueste Entwicklungen zu informieren und gemeinsam neue IT-Projekte auf den Weg zu bringen. Dabei lockt am 14. Mai auch wieder eine Abendveranstaltung zum lockeren Austausch.

 

Weitere Informationen zur Konferenz inklusive des gesamten Programmes und Buchungsmöglichkeiten von Tickets finden sich auf der eigenen Veranstaltungs-Website www.oscde.de.

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