Rocket-Container erreichen Version 0.2

26.01.2015

Die von CoreOS entwickelte Container-Technologie ist zusammen mit der zugehörigen App-Container-Spezifikation ab jetzt in Version 0.2 verfügbar.

Die CoreOS-Entwickler haben Version 0.2 ihrer Container-Virtualisierungslösung Rocket vorgestellt. Damit einher geht die Veröffentlichung von Version 0.2 der zugehörigen App Container Specification, die Rocket zugrunde liegt. Herausragendes Feature des neuen Rocket-Release ist die kryptografische Signierung von Containern, die deren Herkunft sicherstellen soll. Zusätzlich gibt es einige neue Befehle, die das Arbeiten mit Containern vereinfachen. In die App Container Specification ist das Feedback der Entwickler von Jetpack und libappc eingeflossen, zwei Projekten, die ebenfalls Anwendungscontainer auf der Basis der Spezifikation implementieren.

CoreOS ist eine aufs Nötigste reduzierte Linux-Distribution, die im wesentlichen aus einem Kernel und Systemd besteht, ähnlich wie vergleichbare Projekte von Canonical (Ubuntu Core) und Red Hat (Project Atomic). Auf dieser Basis lassen sich Anwendungen in Form von Containern bereitstellen, die in früheren CoreOS-Versionen auf Docker basierten, bis CoreOS seine Eigenentwicklung Rocket vorstellte. Erst vor wenigen Tagen haben die CoreOS-Entwickler bekanntgegeben, künftig statt Btrfs eine Kombination aus dem Ext4-Dateisystem und OverlayFS einzusetzen.

Ähnliche Artikel

comments powered by Disqus
Mehr zum Thema

Rocket-Container erreichen Version 1.0

Die CoreOS-Entwickler haben eine stabile Version ihrer Containerlösung veröffentlicht. 

Artikel der Woche

Eigene Registry für Docker-Images

Wer selber Docker-Images herstellt, braucht auch eine eigene Registry. Diese gibt es ebenfalls als Docker-Image, aber nur mit eingeschränkter Funktionalität. Mit einem Auth-Server wird daraus ein brauchbares Repository für Images. (mehr)
Einmal pro Woche aktuelle News, kostenlose Artikel und nützliche ADMIN-Tipps.
Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und bin einverstanden.

Konfigurationsmanagement

Ich konfiguriere meine Server

  • von Hand
  • mit eigenen Skripts
  • mit Puppet
  • mit Ansible
  • mit Saltstack
  • mit Chef
  • mit CFengine
  • mit dem Nix-System
  • mit Containern
  • mit anderer Konfigurationsmanagement-Software

Google+

Ausgabe /2019