Ubuntu 17.10 ist fertig

20.10.2017

Turnusgemäß veröffentlicht Canonical eine neue Version seiner Linux-Distribution.

Canonical hat Version 17.10 von Ubuntu freigegeben. Ein besonderes Features ist die Netzwerkkonfiguration mit dem neuen Tool netplan, das die Netzwerkkonnfiguration nach dem historischen Wildwuchs an Tools wieder vereinfachen soll. Dabei genügt es, sie in einer Konfiguration festzulegen; die Umsetzung übernimmt für Ubuntu-Desktop-Varianten dann der Network-Manager, während dies auf einem Server systemd übernimmt.

Für den Serverbetrieb wurden einige Pakete aktualisiert, etwa Qemu 2.10, Libvirt 3.6, LXD 2.18 und Open vSwitch 2.8. Der Nameserver BIND schließt nun den Key Signing Key ein, der den Root Zone Key signiert. Samba liegt jetzt in Version 4.6.7 bei, die etwa das Active-Directory-LDAP und dessen Replikation beschleunigt.

Ubuntu 17.10 wird bis zum Juli 2018 mit Updates versorgt. Wer Long Term Support braucht, soll stattdessen besser Ubuntu 16.04 LTS verwenden.

Ähnliche Artikel

comments powered by Disqus
Mehr zum Thema

Ubuntu 18.04 bringt neuen Server-Installer

Die neueste Ubuntu-Version mit Long Term Support wurde veröffentlicht. 

Artikel der Woche

Eigene Registry für Docker-Images

Wer selber Docker-Images herstellt, braucht auch eine eigene Registry. Diese gibt es ebenfalls als Docker-Image, aber nur mit eingeschränkter Funktionalität. Mit einem Auth-Server wird daraus ein brauchbares Repository für Images. (mehr)
Einmal pro Woche aktuelle News, kostenlose Artikel und nützliche ADMIN-Tipps.
Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und bin einverstanden.

Konfigurationsmanagement

Ich konfiguriere meine Server

  • von Hand
  • mit eigenen Skripts
  • mit Puppet
  • mit Ansible
  • mit Saltstack
  • mit Chef
  • mit CFengine
  • mit dem Nix-System
  • mit Containern
  • mit anderer Konfigurationsmanagement-Software

Google+

Ausgabe /2019