Berechenbare Performance


Wer nicht bei einem Monitoring stehen bleiben will, das nur feststellt, ob ein Dienst verfügbar ist oder nicht, für den stellt sich schnell die Frage: Was tun mit den gesammelten Performancedaten? Man kann sie interpolieren und mit statistischen Mitteln Trends ableiten, klebt damit allerdings an den aktuellen Voraussetzungen, die man in die Zukunft fortschreiben muss. Oder man simuliert auf dieser Datengrundlage, wie sich beispielsweise eine Aufstockung der Hardware oder auch Laständerungen auswirken würden. Wie das geht, demonstriert dieser Beitrag.

Der komplette Artikel ist nur für Abonnenten des ADMIN Archiv-Abos verfügbar.

comments powered by Disqus
Mehr zum Thema

Eine Chance für Linux


Linux hat die Chance, das Tempo auf dem Markt skalierbarer Server vorzugeben. Als Schlüsselkomponente gilt dort eine effiziente Systemverwaltung. Zu deren Kernbestandteilen zählt ein modernes Performance-Management und das wiederum setzt eine verbesserte Instrumentierung des Betriebssystems voraus – die bislang fehlt. Kann sich Linux dieser Herausforderung stellen?

Artikel der Woche

Registry für Docker-Images

Wer selber Docker-Images herstellt, braucht auch eine eigene Registry. Diese gibt es ebenfalls als Docker-Image, aber nur mit eingeschränkter Funktionalität. Mit einem Auth-Server wird daraus ein brauchbares Repository für Images. (mehr)
Einmal pro Woche aktuelle News, kostenlose Artikel und nützliche ADMIN-Tipps.
Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und bin einverstanden.

Konfigurationsmanagement

Ich konfiguriere meine Server

  • von Hand
  • mit eigenen Skripts
  • mit Puppet
  • mit Ansible
  • mit Saltstack
  • mit Chef
  • mit CFengine
  • mit dem Nix-System
  • mit Containern
  • mit anderer Konfigurationsmanagement-Software

Google+

Ausgabe /2018