Buchbesprechung

Projekt Website Relaunch

Das Asset- & Lifecycle-Management bildet die Basis für viele wichtige IT-Management- wie auch kaufmännische Aufgaben. Im Juli-Heft widmet sich ... (mehr)

Ein Website-Relaunch bietet die Gelegenheit, die eigene Seite gekonnt aufzupeppen, kann aber auch in die Hose gehen, wenn grundlegende Aspekte keine Beachtung finden. Keine leichte Aufgabe also, wenn in einem Unternehmen keine marketingerfahrenen Webspezialisten am Werk sind, sondern der IT-Administrator diese Aufgabe quasi nebenbei miterledigen muss. Im Buch "Projekt Website Relaunch" von Timo Heinrich finden Webadmins wie auch Online-Marketing-Verantwortliche oder Agenturen hilfreiche Ansätze, um den Relaunch der Firmenseite zum Erfolg zu führen.

Der Autor Timo Heinrich führt die Leser des rund 470-seitigen Buchs in 13 Schritten durch den Website-Relaunch, untergliedert in zwei Teile: vor dem Re-launch und nach dem Relaunch. Den Anfang machen die Wahl der passenden Werkzeuge sowie das Erfassen der bisherigen Seitenstruktur. Eine große Rolle spielt dabei Google – die mit Abstand wichtigste Suchmaschine, die zahlreiche Website-Analysewerkzeuge bietet. Aber auch Tools wie Onpage-Crawl und Screaming Frog SEO Spider lässt der Autor nicht außen vor. Damit verschaffen sich Verantwortliche zunächst einen Überblick über ihre Webseite und können sehen, welche Inhalte besonders gut ankommen und welche weniger. Das ist wichtig, um zu entscheiden, welche Aspekte einer Webseite nach dem Relaunch im Mittelpunkt stehen sollen.

Im zweiten Teil – nach dem Relaunch – widmet sich Heinrich der Überprüfung daraufhin, ob die neuen Seiten funktionieren, alle gewünschten Bestandteile übernommen wurden und die Auffindbarkeit in Suchmaschinen gegeben ist. Und auch eine Troubleshooting-Sektion fehlt nicht, sollte etwas schiefgelaufen sein. Zu beachten ist, dass der Autor den eigentlichen technischen Relaunch nicht beleuchtet, sondern lediglich die passende Vorgehensweise davor und danach. Einige technisch gehaltene Tipps wie etwa Umleitungen sind dennoch an Bord.

Fazit

Im Buch

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