Suse mit neuem CTO in die Cloud

05.04.2016

Suse will seine Angebote im Bereich "Software Defined Infrastructure" weiter ausbauen. 

Der Linux-Distributor hat mit Thomas Di Giacomo einen neuen CTO (Chief Technology Officer) vorgestellt. Di Giacomo war vorher einige Jahre bei der Swisscom sowie als Forscher an der Universität Genf tätig. Der neue CTO soll sich neben Linux um den Ausbau von Technologien wie dem Cloud-Computing-Framework OpenStack und der Storage-Lösung Ceph kümmern, auf der Suse Enterprise Storage basiert.  

Die Suse-Mitteilung zum neue CTO ordnet die Neubesetzung des Postens so ein: "Di Giacomo's industry and community engagement will extend well beyond Linux to include NFV, PaaS, IaaS, containers and orchestration, where the open source development model is driving continuous and rapid innovation. SUSE is ideally positioned to help customers and partners benefit from the emergence of new open source innovations such as software-defined computing, storage and networking and to help them embrace new IT paradigms such as DevOps. As SUSE CTO, Di Giacomo's vision is a software-defined and cloud-based, IT-powered future for the enterprise."

Ähnliche Artikel

comments powered by Disqus
Mehr zum Thema

Führungswechsel bei OpenSuse

Suse CTO Dr. Gerald Pfeifer löst Richard Brown an der Führungsspitze von OpenSuse ab und übernimmt nun beide Positionen. Zugleich betont Suse, OpenSuse auch weiterhin zu unterstützen.

Artikel der Woche

Eigene Registry für Docker-Images

Wer selber Docker-Images herstellt, braucht auch eine eigene Registry. Diese gibt es ebenfalls als Docker-Image, aber nur mit eingeschränkter Funktionalität. Mit einem Auth-Server wird daraus ein brauchbares Repository für Images. (mehr)
Einmal pro Woche aktuelle News, kostenlose Artikel und nützliche ADMIN-Tipps.
Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und bin einverstanden.

Konfigurationsmanagement

Ich konfiguriere meine Server

  • von Hand
  • mit eigenen Skripts
  • mit Puppet
  • mit Ansible
  • mit Saltstack
  • mit Chef
  • mit CFengine
  • mit dem Nix-System
  • mit Containern
  • mit anderer Konfigurationsmanagement-Software

Google+

Ausgabe /2019