Resara 1.0 als Active-Directory-Ersatz
Mit Version 1.0 steht vom Resara-Server ein Release bereit, das die Entwickler als reif für den produktiven Einsatz bezeichnen. Mehr als vier Monate sei die Beta-Version getestet und nun als geeignet befunden worden. Resara basiert auf Samba 4, ist kompatibel zu Active Directory und deckt die Bereiche Benutzer-Management, Computerverwaltung, Dateiserver sowie DNS und DHCP ab. Dank einer Verwaltungs-GUI soll es sich auch für Administratoren mit wenig Linux-Know-how eignen.
Resara steht als Paket für Linux und Windows sowie als virtuelle Maschine zur Verfügung. Für Ubuntu 10.04 gibt es ein eigenes Paket-Repository. Im projekteigenen Wiki gibt es eine Quickstart-Anleitung zum schnellen Einstieg. Resara steht teilweise unter der GPLv2 sowie einer BSD-Lizenz. Neben der freien Software bietet der Hersteller kommerziell fertig installierte Server-Hardware an, die preislich bei 999 US-Dollar beginnen.
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