Neueste Meldungen

Freie Heft Artikel

  • FreeBSD erscheint in Version 10

    Das Unix-Derivat FreeBSD gilt als äußerst zuverlässig und liegt sowohl Mac OS X als auch der Sony Playstation 4 zugrunde. Die neue Version 10 bringt neue Features und Performance-Gewinne.
  • SSL-Zertifikate von Let's Encrypt

    TLS
    Das OpenSSL-Toolkit gilt als das Schweizer Taschenmesser im Kryptobereich. Der Open-Source-Tipp in diesem Monat zeigt, wie sich das Tool dazu einsetzen lässt, um X.509-Zertifikate näher zu untersuchen, zum Beispiel die kostenlosen Schlüssel von Let's Encrypt.
  • IT-Ratgeber im Redaktions-Check

    Diesen Monat in der Lesestube: ein Praxisratgeber zu VMware View und ein englischsprachiges Werk über Logging und Log-Management.
  • ARP Cache Poisoning und Paket-Sniffing

    Um in geswitchten Netzwerken an sensible Informationen zu gelangen und ihre eigene Identität zu verbergen, verwenden Cracker Techniken wie ARP Cache Poisoning. Dieser Artikel erklärt, wie es funktioniert.
  • Ubuntu 16.04 Server

    Alle sechs Monate erscheint eine neue Ubuntu-Version, und in zweijährigen Abständen trägt diese das Gütesiegel "Long Term Support", das sie besonders geeignet für den Servereinsatz macht. Dieser Artikel stellt die wichtigsten Änderungen der neuen Version vor.
  • Editorial

  • Mailinglisten mit Mlmmj verwalten

    Mlmmj ist ein noch wenig verbreiteter Mailinglisten-Manager, der eine interessante Alternative zu Schwergewichten wie Mailman darstellt. Dieser Artikel beschreibt, wie das Libre-Office-Projekt davon Gebrauch macht.
  • Sicherheitsaspekte in virtualisierten Umgebungen

    Virtualisierung ist das Schlagwort der Stunde. Immer mehr Hersteller springen auf den Zug auf und verkündigen stolz Ihre neuen Strategien in diesem Bereich. Aus sicherheitskritischem Gesichtspunkt sind hier jedoch einige wichtige Punkte zu beachten.
  • Penetrationstests decken häufig schlecht geschützte Räume auf

    Anfang des Jahres 2011 verschwanden aus dem Landratsamt in Bad Hersfeld zehn Server, auf denen sich unter anderem die Daten der Zulassungsstelle befanden. Die Verblüffung war groß: Eines Hackerangriffs, an den man beim Stichwort Datendiebstahl gemeinhin zuerst denkt, hatte es gar nicht bedurft. Wie so oft war stattdessen einfach die physische Sicherheit aus dem Blickfeld geraten.
  • Virtuelle Maschinen mittels VNC und Spice bedienen

    Das Grafiksystem virtueller Maschinen wird unter Linux standardmäßig per VNC an den Virtual Machine Manager oder einen VNC-Client übertragen. Eine Alternative dazu ist Spice: Sofern im Gastsystem der QXL-Treiber läuft, überzeugt es nicht nur durch schnelle Grafik, sondern gibt auch Audio-Daten weiter.

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