Neuste Meldungen

Freie Heft Artikel

  • Freeradius für den WLAN-Hotspot

    Firmen können es sich kaum noch erlauben, auf ein drahtloses Netzwerk zu verzichten. Die benutzerspezifische Zugangskontrolle funktioniert über WPA-Enterprise – das verbreitete Open-Source-Tool Freeradius bildet das passende Backend.
  • Das Open-Source-Ticketsystem RT

    Das Helpdesk-System Request Tracker (RT) ist vielen Administratoren unbekannt. Dabei ist es eine leistungsfähige Software, die sich in allen Facetten auf die eigenen Bedürfnisse zuschneiden lässt.
  • VMware-Konsole aus der Ferne – ohne Browser

    Die Firefox-Version 3.6 bringt den VMware-Server-Admins nicht nur Gutes: Das Browser-Plugin für den Zugriff auf die Konsole der virtuellen VMware-Server funktioniert auf einmal nicht mehr. Dieser Artikel verrät, wie man das Plugin auch ohne Browser nutzen kann.
  • I/O-Benchmarks mit Fio

    Einfache Disk-Benchmarks messen oft nur einen bestimmten Anwendungsfall. Der flexible I/O-Tester Fio simuliert ganz unterschiedliche Workloads und misst neben der Bandbreite auch die Anzahl der I/Os pro Sekunde, Latenzen sowie die CPU-Auslastung.
  • Mandatory Access Control mit Tomoyo Linux

    Fast jede halbwegs aktuelle Linux-Distribution enthält einen kleinen japanischen Sheriff. Er sperrt auf Wunsch jeden Prozess in ein eigenes Gefängnis, beobachtet alle seine Aktionen und hilft so nebenbei auch gleich noch beim Debugging. Im Gegensatz zu anderen Sicherheitslösungen ist seine Bedienung zudem relativ einfach.
  • Plattformübergreifende Softwareentwicklung mit Tclkit

    Zwischen Skriptsprachen und den klassischen Compilersprachen gibt es kaum noch Performance-Unterschiede, aber ein Nachteil der Skriptsprachen war bisher, dass man für sie zunächst einen Interpreter installieren musste. Tclkit hebt diesen Malus auf.
  • Neuheiten in Apache 2.4.6

    Der Apache-Webserver ist nicht tot, nur etwas eingerostet. Damit das nicht so bleibt, haben die Entwickler ihn in Version 2.4 gründlich überholt.
  • Kindertage der Revolution

  • Fedora 16 mit Cloud- und Virtualisierungs-Technologien

    Die neueste Fedora-Version bietet ein gut gefülltes Sortiment neuester Basistechnologien. Da das Fedora-Projekt als Experimentierfeld für Red Hats Enterprise-Distributionen dient, kann der interessierte Administrator damit frühzeitig einen Blick auf kommende, für RHEL und RHEV geplante Technologien werfen.
  • Verteiltes Caching mit memcached

    Hinter dem klangvollen Namen Memcached versteckt sich ein hoch-performantes, verteiltes Caching-System. Obwohl weitgehend anwendungsneutral ausgelegt, puffert es meist in dynamischen Web-Anwendungen die zeitraubenden Datenbankzugriffe. Auf seine Hilfe zählen selbst Branchengrößen, wie Slashdot, Fotolog.com und natürlich sein Vater LiveJournal.com.

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Linux-VMs unter Hyper-V mit Linux Integration Services beschleunigen

Die Linux Integration Services virtualisieren Linux in Hyper-V-Umgebungen schnell und effizient. (mehr)
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Cloud Computing

Cloud Computing ist für mich

  • ein Buzzword ohne konkrete Auswirkungen auf meine Arbeit.
  • eine sinnvolle Technologie, die ich allerdings so bald nicht einsetzen werde.
  • eine interessante Technologie, die ich bereits praktisch evaluiere.
  • Alltag - ich setze heute bereits Clouds produktiv und erfolgreich ein.
  • alter Wein im neuen Schlauch. Was ist der Unterschied zu Virtualisierung?
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