Welche Aufbewahrungspflichten gelten für E-Mails und digitale Dokumente? Sind alle E-Mails zu archivieren? Welche technischen Anforderungen verlangt das Gesetz?
Wer hätte gedacht, dass eine uralte Vorschrift im digitalen Leben plötzlich dermaßen Schwierigkeiten macht? Seit jeher müssen sogenannte Handelsbriefe archiviert werden. Doch mit der Verbreitung von E-Mails in Unternehmen kam Streit auf: Können E-Mails "Handelsbriefe" sein?
Wer Webmail für einen IMAP-Server bereitstellen will und darüber hinaus Groupware-Komponenten benötigt, sollte einen Blick auf Horde werfen. Um so mehr, wenn er will, dass der Webmailer sich auch mit dem Smartphone benutzen lässt.
Für das Archivieren von E-Mails samt Anhängen reichen schon einfache Mittel. Eine unaufwändige Lösung kommt besonders Kleinbetrieben entgegen. Dieser Beitrag diskutiert Ansätze unter Linux und FreeBSD, die auf Standardhilfsmittel setzen.
Wer auch in der Ära der Clouds lieber seinen Mailserver selbst betreiben möchte, sollte das auf Basis von Postfix als MTA und Dovecot als IMAP-Server tun. Der Beitrag verrät die Gründe dafür und begleitet den Admin bei der Basis-Konfiguration.
Die Open-Source-Serverlösung Anti-Spam-SMTP-Proxy [1] durchsucht als Filter zwischen dem Internet und dem lokalen E-Mail-Server alle E-Mails nach Spam. Unternehmen, die eigene E-Mail-Server einsetzen, erhalten eine kostenlose, aber leistungsfähige Anti-Spam-Lösung.
Eine neue Arbeitsgruppe namens DMARC, der unter anderem Google, Yahoo und Facebook angehören, will ein standardisiertes Framework für die Bekämpfung von Spam und Phishing schaffen.