Windows ist nicht länger das von Linux-Anwendern verspottete Klickibunti-System. In der neuesten Server-Version ist eine Installation ohne GUI sogar die Default-Einstellung, und die Verwaltung über die Powershell wird auch für Windows-Administratoren zum Alltag.
Die Windows-Firewall mit erweiterter Sicherheit ist seit Vista/Windows Server 2008 mit an Bord und standardmäßig aktiviert. Gegenüber der alten Windows-Firewall bringt sie viele neue Features und Möglichkeiten. Was die neue Windows-Firewall wirklich kann und was nicht, klärt dieser Artikel.
Viele Admins sind für heterogene IT-Landschaften verantwortlich. Wer auch unter Windows die geliebte Bash und GNU-Werkzeuge verwenden will, kann entweder die Cygwin-Kompatibilitätsschicht installieren oder einmal die schlankere Alternative Gow ausprobieren.
Windows bietet viele Möglichkeiten für die Netzwerkkonfiguration in der grafischen Oberfläche. Wer aber alle Funktionen ausloten möchte, muss auf der Kommandozeile die Netshell nutzen. Sie ermöglicht die Konfiguration diverser zusätzlicher Parameter des TCP/IP-Stacks und der Netzwerkdienste.
Während die Einhaltung der Sicherheitsstandards bei verwalteten PCs relativ einfach durchzusetzen ist, schleusen mobile Endgeräte wie Laptops immer wieder Viren ein. Network Access Protection (NAP) kann in Verbindung mit dem portbasierten Zugriffsschutz nach IEEE 802.1X sicherstellen, dass das mobile Endgerät die geforderten Sicherheitsstandards einhält, bevor es Zugriff auf das Unternehmensnetzwerk erhält.