Virtualbox 4.1.0 veröffentlicht

Oliver Frommel

Die neueste Version von Virtualbox bringt zahlreiche Neuerungen wie das Klonen von VMs mit.

Oracle hat Version 4.1.0 der Virtualisierunglösung Virtualbox freigegeben und dabei zahlreiche Verbesserungen integriert. An erster Stelle steht das Klonen von existierenden virtuellen Maschinen. Die grafische Oberfläche bringt nun Wizards mit, die Anwender beim Anlegen und Kopieren virtueller Festplatten unterstützen. Auf Linux-Systemen beherrscht Virtualbox als experimentelles Feature nun das Durchreichen von PCI-Geräten (PCI Pass-Through), das den Overhead bei der Nutzung solcher Hardware verringern soll. Ebenfalls experimentell ist der Support von SATA-Hotplugging. Die Maximalgröße des von Virtualbox verwendeten Hauptspeichers auf 64-Bit-Systemen ist nun 1 TByte. Neben dem Einbau neuer Features haben die Virtualbox-Entwickler auch einige Bugs behoben. Das Virtualbox-Changelog verrät hierzu mehr.

Installierbare Pakete von Virtualbox für Windows, Linux, Mac OS X und Solaris sowie der Quellcode stehen unter http://www.virtualbox.org/wiki/Downloads zum Download bereit.

19.07.2011 18:00
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