Im Test: Spiceworks

Netzwerkmanagement mit Pepp

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Spiceworks ist eine kostenlose Netzwerkverwaltungssoftware, die auf einem Webdienst basiert und eine starke Community hinter sich weiß. So kommt es, dass bereits mehr als sechs Millionen Kunden weltweit die Software im Einsatz haben. Die Scanergebnisse überzeugten im Test vollauf. Doch sollten Firmen keine allzugroßen Vorbehalte in Sachen Datenschutz mitbringen, denn die gesammelten Informationen wandern in die Cloud.
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Netzwerkverwaltungs-, Monitoring- und Management-Lösungen gibt es viele am Markt. Da aber Spiceworks einen gänzlich anderen Weg wählt, hat es durchaus seinen Charme. Spiceworks ist eine Community-Plattform mit der Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch sowie einem gemeinsamen "Market Place" für IT-spezifische Leistungen und Zusatzprodukte. Die Plattform vereinfacht die Auswahl, Beschaffung und das Management von IT-Produkten und -Services. Bei der zu installierenden Software, dem Server-Dienst, handelt es sich um ein proprietäres Produkt auf Basis von Ruby on Rails für Windows. Über IP-Range-Scans baut Spiceworks ein Abbild der Netzwerkumgebung auf, bildet einen Help Desk ab, hilft beim Monitoring und erweitert das Know-how der IT-Mitarbeiter durch eine internetbasierte Knowledge-Base.

Schnellstart in weniger als zehn Minuten

Wer sich für Spiceworks interessiert, braucht lediglich ein paar Minuten, um einen ersten Blick auf das Programm zu werfen. Es beginnt mit der Anmeldung an der Spiceworks-Webseite mit einer

E-Mail-Adresse und einem frei wählbaren Passwort. Bereits nach dieser Anmeldung stehen dem Spiceworks-Neuling die verschiedenen Online-Ressourcen, wie beispielsweise die Knowledge-Base oder ein Skript-Repository, zur Verfügung. Das Motto lautet "mitmachen" – wer etwas Praktisches rund um Spiceworks entwickelt hat, beispielsweise ein VB-Skript für alte 2003-Server, um die zusätzlich installierten Funktionen auszulesen, veröffentlicht dies über die Webseite.

Den nächsten Schritt, den der Administrator auf dem Weg zur Nutzung von Spiceworks gehen muss, besteht in der Installation der rund 70 MByte großen Executable auf einem Windows-Computer. In unserem Test handelte es sich um einen Windows Server 2008 R2 in einer Windows Server 2012 R2 Active Directory-Domäne. Alle Maschinen liefen virtualisiert auf VMware ESXi 5.x-Hosts, mit Ausnahme

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