Monkey-Webserver setzt jetzt auf PolarSSL

28.05.2013

Die neueste Version des ressourcensparenden Webservers beschert Anwendern einige Verbesserungen.

In der eben erschienenen Version 1.2 des Webservers Monkey haben die Entwickler die bisher verwendete MatrixSSL-Bibliothek durch PolarSSL ausgetauscht. Neu ist außerdem der Support für die Optimierung TCP-Fastopen. Im Core wurde die effektive Datenstruktur der Red-Black-Trees implementiert und generell die Performance verbessert. Die im Rahmen der Coverity-Codeanalyse gefundenen Probleme haben die Entwickler ebenfalls behoben.

Monkey ist ein schneller Webserver mit geringem an Speicherbedarf und CPU-Auslastung, der insbesondere für Embedded Devices gedacht ist. Um viele Anfragen mit wenig Ressourcen zu bedienen, setzt Monkey auf Threads und ein eventbasiertes Verarbeitungsmodell. Monkey ist als freie Software unter der GPLv2 lizenziert.

Ähnliche Artikel

comments powered by Disqus

Artikel der Woche

Setup eines Kubernetes-Clusters mit Kops

Vor allem für Testinstallationen von Kubernetes gibt es einige Lösungen wie Kubeadm und Minikube. Für das Setup eines Kubernetes-Clusters in Cloud-Umgebungen hat sich Kops als Mittel der Wahl bewährt. Wir beschreiben seine Fähigkeiten und geben eine Anleitung für den praktischen Einsatz. (mehr)
Einmal pro Woche aktuelle News, kostenlose Artikel und nützliche ADMIN-Tipps.
Ich habe die Datenschutzerklärung gelesen und bin einverstanden.

Container

Wie setzen Sie Container ein?

  • Gar nicht
  • Docker standalone
  • Docker mit Kubernetes
  • Docker mit Swarm
  • Docker mit anderem Management
  • LXC/LXD
  • Rocket
  • CRI-O auf Kubernetes
  • Container auf vSphere
  • Andere (siehe Kommentare auf der Ergebnisseite)

Google+

Ausgabe /2018

Microsite