m23 rock 17.1 unterstützt Linux Mint 18

11.01.2017

Daneben bringt das Software-Verteilungssystem auch neue Features mit. 

Version 17.1 des Software-Verteilungssystems m23 wurde veröffentlicht. Mit diesem Release unterstützt m23 die Installation von m23-Clients mit Linux Mint 18. Administratoren können dabei zwischen den Desktop-Systemen KDE, Mate, Cinnamon und XFCE auswählen. Im Gegensatz zu Linux Mint 17.x werden die VirtualBox-Gasterweiterungen installiert und eingerichtet, wenn ein m23-Client mit Linux Mint 18 in VirtualBox läuft.

Auf Kundenwunsch gibt es in m23 jetzt einen "Paketstatus vergleichen"-Dialog, in dem sich die Pakete zweier Clients miteinander vergleichen lassen. Dabei werden Paketname, Versionsnummer und Installationsstatus berücksichtigt. So ist ersichtlich, ob Pakete auf beiden Clients vorliegen und ob die Versionsnummer und der Installationsstatus identisch ist. Unterschiede werden in der Ergebnistabelle farblich gekennzeichnet.

Die Editierfunktionen der m23-API wurden um eine Funktion zum Auskommentieren aller Zeilen erweitert, die ein Schlüsselwort enthalten. Mit Version 17.1 führt das m23 beim Installieren oder Aktualisieren auf Wunsch ein Post-Installations-Skript aus. Zwei neue Tests überprüfen bei der Clientinstallation, ob das Basissystemarchiv auf den Client heruntergeladen und entpackt werden konnte. Sollte dies nicht der Fall sein, bricht der Client die weitere Installation ab und sendet einen kritischen Status an den m23-Server.

Mehr Informationen zu m23 sind unter http://m23.sourceforge.net zu finden

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