VMware vSphere ist nach wie vor die umfangreichste Virtualisierungslösung auf dem Markt. Um vSphere noch einfacher auf aktuellster Hardware installieren zu können, hat der Hersteller vSphere 5 den Image Builder spendiert und eine Möglichkeit für die Installation vom USB-Stick geschaffen.
Auf Desktops wird Virtualbox gerne zur Virtualisierung eingesetzt. Der folgende Artikel zeigt, wie sich Virtualbox auch auf einem Linux-Server betreiben lässt – und zwar mit dem von der grafischen Benutzeroberfläche gewohnten Komfort.
Die wachsende Abhängigkeit von der IT zwingt auch kleinere Unternehmen dazu, sich über die Verfügbarkeit ihrer EDV Gedanken zu machen. Als preiswerte Alternative zu SAN und Cluster lässt sich mit einer Kombination aus Image-Backup und Virtualisierung ein Server nach einem Hardware-Crash leicht und schnell wiederherstellen. Windows-Administratoren finden einen praktischen Helfer dafür im kommerziellen Produkt Shadowprotect von Storagecraft.
Mithilfe einiger Kommandozeilen-Tools und selbst geschriebener Skripts lassen sich virtuelle Maschinen einfach klonen und verwalten. Mit dynamischen DNS-Updates sind die virtuellen Server sofort im Netz erreichbar.
Dem Buzzword Cloud geht es so wie IPv6: Jeder spricht darüber, aber praktische Erfahrungen sind bislang noch Mangelware. Stattdessen klebt das Etikett als Marketinggag auf allen möglichen und unmöglichen Produkten. Dieser Beitrag leistet handfeste Hilfe beim Einstieg in die Cloud mit OpenNebula.